Neue Regelung um Förder-Missbrauch zu verhindern

Mindesthaltedauer wird verdoppelt !

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absolut überfällig!

Ich hätte es noch höher gesetzt.

Es hat absolut nichts mit Nachhaltigkeit zu tun im Jahresrhythmus Neuwagenproduktionen auszulösen und das auch noch gefördert zu bekommen.

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Die (Halb-)Jahreswagen werden nicht verschrottet, sondern von jemandem übernommen und weitergefahren. Unterm Strich wird die E-Mobilität also gefördert.

Disclaimer: Ich habe meinen 2 Jahre gefahren.

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Prinzipiell richtig, allerdings sehe ich nicht, warum wir die E-Mobilität im Ausland mit unseren Steuergeldern fördern sollten und sich nebenbei einige Menschen in Deutschland mit diesem „Geschäftsmodell“ die Taschen füllen.

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Das ist zwar richtig. Jedoch sehe ich das auch so, dass die Elektromobilität in Skandinavien nicht mit 3-stelligen Millionenbeträgen aus Deutschland gefordert werden sollten. Innerhalb von Deutschland wäre das ja meiner Meinung nach noch OK, aber wenn’s uns Ausland geht, dann finde ich das nicht gut.

Gibt zwar Argumente, dass der Staat am Ende immer noch mit einem Plus aus der Sache raus geht, aber es ist halt nicht im Sinne des Erfinders.

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Bei jedem geförderten Neuwagkauf einer Privatperson, verdient der Staat Geld. Ich verstehe nicht was daran schlecht sein soll. Wir hatten das Thema hier schon mehrfach, ich rechne es aber auch gerne noch einmal vor.

Leider machen sich viele Leute keine Mühe mehr zu rechnen oder sind dazu nicht in der Lage und folgen einem andressierten „Gerechtigkeitsgefühl“ das dann zu solchen Ergebnissen führt.

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Man kann es auch so sehen der Staat zahlte auf die weiße für seine verpasste Energie wende und Umweltpolitik der letzten 16 Jahre unter der CDU Regentschaft. Das sich mache daran bereichern ist halt aber auch nicht im Sinne des Erfinders. So wurde vor allem in Dänemark wie man hört die Emobilität mit gefördert :sweat_smile:.

An jedem nach Skandinavien exportiertem (Halb-)Jahreswagen (BLP 60k) hat der Staat immer noch 3500€ MwSt verdient.

Was ist denn der Sinn des Erfinders?

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Die Mindesthaltedauer sollte ruhig auf 2 Jahre hochgesetzt werden. Hier geht es schließlcih um Steuergeld, das alle Steuerzahler finanzieren und dieses Geld sollte nicht ins Ausland gehen und auch den heimischen Schmarotzern kostenloses E-Autofahren finanzieren. Auch wenn das legal war/ist, ist dieses Ausnutzen aus moralischer Sicht verwerflich.

Übrgens wurde die Haltedauer bei Leasingfahrzeugen schon vor ca. 2 Jahren auf 24 Monate hochgesetzt, wenn man die volle Förderung bekommen wollte. Wieso man das nicht bei allen gefördertren Autos gemacht hat, kann ich nicht nachvollziehen.

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Du brauchst das gar nicht vorrechnen. Das passiert nämlich auch, wenn das Auto wenigstens im Inland verbleibt und die nationale Förderung innerhalb der fördernden Nation verbleibt. Wenn der Staat das Auto nicht fördern würde, würde er übrigens mehr „verdienen“. Ich finde es gut, wenn die Mindesthaltedauer erhöht wird.

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Die Verbreitung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen in Deutschland voran zu treiben.

Es ist ja schön und gut, wenn der Staat da auch seinen Groschen dran verdient. Aber Grade in der kommenden Zeit wird die große des Topfes umso mehr eine Rolle spielen. Und wenn dann Mittel aus dem Topf gezogen werden, um möglichst viele Autos gewinnbringend ins Ausland zu verkaufen, dann finde ich das nicht in Ordnung. Damit wird potentiell die Möglichkeit für andere genommen, von der Förderung zu profitieren. Das mag in der Vergangenheit nicht so das Thema gewesen zu sein, aber wenn die Richtlinie dahingehend geändert wird, dann scheint der Staat das ja auch nicht unbedingt zu wollen, auch wenn Gewinne dabei Rum kommen.

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…dass die nicht verschrottet werden ist mir schon klar. Ich finde halt dieses „ich will ständig ein neues Auto haben“ nicht gerade sonderlich nachhaltig, geschweige denn förderwürdig.

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Aber nur einmal alle zwei Jahre. Bei dem schrecklichen Missbrauch „verdient“ er alle sechs Monate und hat am Ende mehr Geld in der Tasche.

Das ist unlogisch. Wenn der Staat durch die Förderung höhere Einnahmen hat, dann kann er mehr Leute von der Förderung profitieren lassen.

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Das macht er aber nicht - der Topf ist begrenzt und bleibt es auch, ist er leer, gibt´s nichts mehr. Außerdem ist das mit den höheren Einnahmen so nicht richtig. Je Auto fällt nur 1x Umsatzsteuer an, auch wenn es exportiert wird. Schon mal etwas von Differnezbesteuerung gehört? Das was beim Weiterverkauf ins EU-Ausland an zusätzlichen Steuern generiert wird, sind die Steuern aus dem Gewinn des Zwischenhändlers.

Außerdem verdient der Staat an der MwSt. deshalb viel weniger, als viele denken, weil der Umsatz an KFZs durch die Förderung nicht groß zunimmt. Deutliche Mehreinnahem über die MwSt. hätte der Staat nur, wenn auch mehr Autos verkauft würden. Es werden aber nicht mehr Autos verkauft, sondern höchsten etwas teuerer Autos. Die zusätzlichen Einnahmen aus der MwSt. generiert sich also aus der Preisdifferenz, zwischen dem AUto, das der Autokäufer ohne Förderung gekauft hätte und dem Preis, den das Auto mit der Förderung gekostet hat. Jemand, der so oder z.B. einen Polestar 2 gekauft hätte, bringt also 0 Euro zusätzlich in die Staatskasse, kostet aber die volle Förderung. Jemand der ohne Förderung z.B. einen Verbrenner für 40.000 € gekauft hätte und mit Förederung ein E-Auto für 50.000 € kauft, bringt 1900 € in die Staatskasse. ABER diese 10.000 €, die er mehr bezahlt fehlen natürlich später bei anderen Ausgaben, denn das Geld, kann man nur 1x ausgeben. :wink:

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Die steuerlichen Mechanismen sind klar. Statt eines Neuwagens der gekauft wird um ihn ein halbes Jahr später zu exportieren, würde kein anderes Auto gekauft. Wenn der Staat das eingenommene Geld einsackt statt es erneut auszuschütten, dann ist das eine politische Entscheidung, aber kein Argument gehen die Förderung an sich.

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Die Wagen werden ins Ausland verkauft. Hier werden die Prämien abgeschöpft. Rosinenpickerei auf Sataatskosten (also auf Kosten der Steuerzahler). Wie sagte doch jemand? Gratismentalität :imp:

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Das ist kein andressiertes Gerechtigkeitsgefühl! Das ist vielleicht Moral? Die „ich, ich, ich Mentalität“ hier in Deutschland ist das Problem……

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D‘accord. :+1:t2:
Während manche ihre Hand mehrmals in den begrenzten Fördertopf fallen lassen, werden andere nichts mehr davon abbekommen, weil er dann halt leer ist. Wie nennt man das noch mal - Egoismus?

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Die 3000€, die dabei ins Staatsäckel gehen, sind für mich weit von gratis entfernt.

Dieser jemand sagte auch ‚Der Markt wird’s richten‘. Das ist doch also genau in seinem Sinne…

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Sicher nicht.
Rechne und denke logisch.
Nimm dabei die Rolle des Finanzministers ein.

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