Erfahrungen / Meinungen zum Thema „Schnarchladung“ 1,3 bis 2,2 kW

Hallo, ich möchte zu Hause möglichst PV überschussstrom laden. Da meine Anlage nicht mehr als 2,5 kW liefern wird, möchte ich mit der Ladeleistung möglichst darunter bleiben. Gibts da Erfahrung zum Thema Ladeverluste ect., schadet diese geringe Leistung dem Akku oder ist das möglicherweise sogar besser? Geladen wird über eine Wallbox die einphasig eingestellt werden kann.

Ich freue mich über eure Meinung(en)

Ich kann dir leider nicht sagen, in welchem Thread das war, aber ein paar User her haben bereits Versuche gemacht, bei welcher Ladeleistung die relativen Verluste am höchsten sind. Ergebnis war, dass schnelleres Laden anteilig am Wenigsten Verluste aufwies. Aber wenn es eh „kostenloser“ Strom ist, dann sollte das zu verschmerzen sein. Ein Himmelweiter unterschied war es nicht.

Und ein langsames Laden sollte für den Akku absolut kein Problem sein. Gemächliches Laden ist eher gut für die Batteriegesundheit. Nur solltest du, wenn du jeden Tag lädst und nicht all zu weite Strecken fährst, versuchen den SOC zwischen 60 und 80% zu halten. Das ist der Bereich, in dem die Zellen sich noch recht wohl fühlen. Wenn du immer bis 100% lädst und dann nur 10-20% verfährst, dann wird das der Batterie auf Dauer nicht gefallen.

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In diesem Bereich habe ich Ladeverluste von ca. 15% beobachtet, also fast doppelt soviel als im Idealfall. Allerdings fällt das mit PV ja nicht so sehr ins Gewicht.

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Wir laden unsere auch an der PV Anlage noch 2,5 KW wird aber erweitert PS steht auf kleinstem Ladestrom 6A und maximal 80% Akku. Der hat Zeit da wir nicht täglich weite Strecken fahren dient er zur Überschussaufnahme werde auf ca 5KW erweitern, die Ladeverluste sind höher aber für stellen für mich kein Problem da.

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