Ladeanschlüsse Reihenhaus mit Stellplatz

Hello zusammen,

da ja Polestar mir eine Wallbox spendiert (inkl. Anschluss), habe ich mal meinen Vermieter angeschrieben, da ich das gerne in Anspruch nehmen würde. Ich wohne in einem Reihenhaus mit eigenem Stellplatz.
Was ich mir gedacht habe,… einfach wird es nicht.
Es gab jetzt ein wenig E-Mailverkehr und da ich mit Elektroanschlüssen und so weiter nicht bewandert bin, eine Frage an Euch Spezis. Unterhalten sich da jetzt Menschen, die keine Ahnung haben oder kann ich mir den Anschluss erstmal abschreiben? Im Folgenden zwei E-Mails.

E-Mail 1:
„Guten Tag Herr A, Wir werden auf der nächsten Versammlung dafür einen Grundsatzbeschluss anstreben, der es den einzelnen Eigentümern ermöglicht auf eigene Kosten an die jeweilige Unterverteilung der Wohnung eine Ladesäule anzuschließen. Je nach Lage des Stellplatzes sind dazu allerdings erhebliche Baukosten für die Kabelversorgung zu berücksichtigen, die dann der jeweilige Eigentümer bzw. dessen Mieter zu tragen hat. Die Ladesäule selbst dagegen ist aus meiner Sicht verhältnismäßig günstig sein. Ich fürchte, dass es dann für die meisten doch eher unerschwinglich sein wird. Das sind halt die Probleme, die es im Moment noch gibt. Etwas anderes wäre es, wenn wir in der Gemeinschaft eine Mehrheit dafür bekommen auf dem Grundstück eine Lademöglichkeit für alle Bewohner zu bauen. Diese Systeme sind aber gerade noch in der Entwicklung. Dann könnte man ein Kartensystem einführen.“

E-Mail 2:
"Hallo Herr A,
Herr B sieht da die gleichen Schwierigkeiten wie ich. Wir hatten das Thema ja schon eingehend besprochen.
Leider ist es so, dass eine wirtschaftlich sinnvolle Umsetzung des Rechtsanspruchs auf eine Ladesäule in WEGs momentan kaum möglich ist.
Das hängt insbesondere auch an den Hausanschlüssen, die für eine Montage vieler Wallboxen einfach nicht ausgelegt sind. Daran wird sich vermutlich auch nichts ändern.
Erfolgversprechender scheint mir da die von Herrn Ebeling angesprochene Variante, dass ein Externer Anbieter Lademöglichkeiten schafft. Dieser benötigt dann einen eigenen Stromanschluss, unabhängig von der Stromversorgung des Hauses.
Das wird leider alles nur sehr langsam in Gang kommen."

Und die Frage ist auch, würde Polestar dennoch zahlen, auch wenn viel gebuddelt werden müsste, denn sie werben ja damit?

Besten Gruß und schon mal danke für Eure Zeit und Mühe,

Sascha

Hab ich da was verpasst?

Hilfreich wäre eine Skizze zur Lage/Anzahl der Häuser und Stellplätze.

Ich habe das gestern meinem Cousin weitergeleitet, der auch in einer TEG wohnt. Ich selbst habe das Thema zum Glück nicht…
ADAC Studie Wallbox Infrastruktur

E-Mail vom Newsletter:

(https://us9.campaign-archive.com/?e=fd5493a1ac&u=f703502c12051a8134d30b025&id=afe05f1f61)


Polestar 2 Kunden erhalten kostenlose Wallbox dank der Kooperation mit The Mobility House

  • Polestar und The Mobility House förderen das Laden Zuhause
  • Elektromobilität soll durch den Ausbau der Zusammenarbeit vorangetrieben werden
  • Polestar 2 Käufer erhalten einen Gutschein für eine Wallbox und einen Installationscheck beim Kooperationspartner The Mobility House

Polestar macht seinen Kunden den Einstieg in die Elektromobilität so einfach wie möglich und intensiviert die Zusammenarbeit mit dem Ladelösungsanbieter The Mobility House. Ab sofort haben Polestar 2 Kunden die Möglichkeit, eine Ladestation für Zuhause ab 0 Euro zu erhalten. Die Kunden können hierbei von zwei attraktiven Angeboten profitieren. Die Kooperationspartner beteiligen sich so an der Anschaffung der Wallbox, um das Laden zu Hause weiter zu fördern.

Das kostenlose Produktpaket 1 umfasst die EVBox Elvi Wallbox (11kW), die sich durch automatisierte Software Updates auszeichnet. Alternativ können sich die Polestar 2 Kunden auch für das Produktpaket 2 und somit für einen innovativen JUICE CHARGER easy (11kW) mit einmaliger Zuzahlung von 420 Euro entscheiden. Die neue Ladelösung von Juice Technology passt dank ihres modernen Designs nicht nur optisch ideal zum Polestar 2, die Hersteller eint auch der hohe Qualitäts- und Sicherheitsanspruch. Beide Angebote enthalten zudem kostenfrei den Installationscheck von The Mobility House.

Dieser beinhaltet die Überprüfung, ob eine Hausinstallation für das Laden eines Elektroautos geeignet ist und mit welcher Leistung das Elektroauto zu Hause geladen werden kann. Diese Prüfung ist für die Anschaffung einer Wallbox unbedingt notwendig. Kunden erhalten ein detailliertes Prüfprotokoll sowie anschließend ein Installationsangebot durch einen zertifizierten Installationspartner.

Voraussetzung für die Nutzung beider Produktpakete ist eine KfW440 Förderung, die im KfW-Zuschussportal beantragt wird. Der Antrag auf den Zuschuss für Lade­stationen für Elektro­autos – Wohngebäude (440) muss vor Bestellung und Installation der Wallbox erfolgen.

Die Möglichkeit, Zuhause zu laden, ist für viele Kunden ein wichtiger Faktor, sich für ein Elektroauto zu entscheiden. Die Regierung setzt durch die neue Förderung ein wichtiges Zeichen, nachhaltige Mobilität in Deutschland zu fördern, indem sie finanzielle Anreize schafft, bekräftigt Alexander Lutz, Managing Director Polestar Deutschland. Die Intensivierung der Zusammenarbeit mit The Mobility House, um den Kunden bei der Schaffung der nötigen Ladelösung Zuhause zu unterstützen, war für Lutz daher nur der richtige Schritt: „Durch die Kooperation begleiten und unterstützen wir den Kunden vom Fahrzeugkauf oder -leasing, über die Beratung zur Ladelösung bis hin zur fachgerechten Installation der Wallbox. Der Kunde profitiert von der Förderung ebenso wie von dem Servicegedanken, und gleichzeitig bringen wir so gemeinsam vor allem die Elektromobilität voran.“

„Ein Elektroauto muss mit dem entsprechenden Ökosystem verkauft werden. Auch wir merken: immer mehr Kunden entdecken die Vorteile einer eigenen Ladestation daheim. Wir freuen uns daher sehr über den weiteren Ausbau der Zusammenarbeit mit Polestar”, ergänzt Marcus Fendt, Geschäftsführer von The Mobility House.

Weitere Informationen zu den Angeboten finden Sie auf der Polestar Webseite.

Ende.

Kontakte

Anna Wesolowski, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, Deutschland
anna.wesolowski@polestar.com

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Über Polestar

Polestar ist die unabhängige schwedische Premium Elektro Performance Automarke, die 2017 von Volvo Cars und der Geely Holding gegründet wurde. Polestar profitiert von technischen und technologischen Synergien in Verbindung mit Volvo Cars und dadurch von erheblichen Skaleneffekten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Göteborg, Schweden, und vertreibt seine Fahrzeuge derzeit in zehn globalen Märkten in Europa, Nordamerika und China.

Polestar produziert zwei Elektroautos. Polestar 1 ist ein in Kleinserie gefertigter, leistungsstarker, elektrischer Hybrid-GT mit einer Karbonfaserkarosserie, 609 PS, 1.000 Nm und einer rein elektrischen Reichweite von 124 km (WLTP) – dem besten Wert eines Hybridautos weltweit. Polestar 2 ist das erste vollelektrische Volumenmodell des Unternehmens. Die 2020 vorgestellte elektrische Fließheck-Limousine verfügt über Allradantrieb und eine Leistung von 300 kW, 660 Nm Drehmoment und 470 km kombinierte Reichweite (WLTP).

Zukünftig werden Polestar 3 als elektrisches SUV sowie Precept – ein 2020 vorgestelltes Studienfahrzeug, das in die Produktion gehen soll – zum Portfolio hinzukommen. Mit Precept präsentiert Polestar seine Zukunftsvision in Bezug auf Nachhaltigkeit, digitale Technologie und Design.

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Du müsstest das noch mal genau lesen: Polestar bzw. Mobility House zahlen nicht die Installation an sich sondern nur einen Check der Voraussetzungen/Gegebenheiten.

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… und spendieren tut nicht Polestar oder the Mobility House sondern der Steuerzahler über die KfW Förderprämie von 900€. Und ein 0€ Geschäft wird das auch nur, wem die Wallbox plus Installation nicht mehr als 900€ kostet. Also aufpassen!

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Man achte auf das Kleingedruckte! Danke für die Antworten, dann wird es das wohl erstmal gewesen sein mit einer Wallbox.
Dummerweise wird das öffentliche Laden hier bei mir langsam zu einem Problem. „Meine“ Ladesäule am kleinen Bahnhof, wieder beide belegt, alternativ zum anderen Bahnhof gefahren, eine Seite defekt, die andere belegt, ebenso Alternative 3, nochmal woanders, ebenfalls, defekt/belegt. Alle anderen zu weit weg.

Da gibt es viel Halbwissen. Grundsätzlich: über Lastmanagement lässt sich das „Aufbohren“ der Hausanschlussleistung vermeiden. Vielleicht gibt es eine ganz andere Lösung. Sprich mal www.on-charge.com (Denise Neumann) an, die tüfteln gerne Lösungen für die Nachbarschaft an. Bestell einen schönen Gruß von mir.

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Das klingt interessant, Danke für den Tipp.

EnBW hat dazu ein interessante Projekt durchgeführt: Link

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