Neue Preise EWE Go ab 01.08.2021

Ab 01.08. gelten neue Preise bei EWE Go - unten die Meldung welche gerade per Email kam. Meines Erachtens die beste Ladekarte mit dem besten Abdeckung vs. Preis Verhältnis.

Das lustige dabei ist; Es ist günstiger (1 Cent) mit EWE Go an EnBW Ladesäulen zu laden, als mit der EnBW Mobility+ Karte…!
Zumindest im Normaltarif ohne Grundgebühr.

UND vor allem; Ionity ist weiterhin mit drin, also gleiche Preise für Ionity wie für alle anderen und nicht 79 Cent wie bei EnBW und vielen anderen.


Sehr geehrte/-r Kundin/Kunde,

die Preise unserer EWE Go Mobility Card werden ab dem 1. August 2021 für das Laden an Partnerstationen angepasst.

Während der Preis für das Laden an EWE Go Ladestationen konstant bleibt, erhöhen sich die Kosten an Partner-Ladesäulen im Roaming um 0,05 €/kWh (inkl. 19% MwSt.) zum ersten Mal nach über anderthalb Jahren.

Für uns steht eine gesicherte Qualität und umfangreicher Service im Vordergrund. Aber auch der weitere Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland, um umweltfreundliche, langlebige und zukunftssichere Mobilität zu garantieren!

In der folgenden Übersicht finden Sie alle Informationen der Konditionen der EWE Go Mobility Card, die ab dem 01. August 2021 in Kraft treten:
\ 510xauto

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Die Nachricht von EWE hatte ich auch bekommen. So wie auch die Preisanpassungen von Maingau und EnbW sowie von Shell. Alles in Allem ist es einfach inzwischen recht teuer geworden an öffentlichen Ladesäulen zu laden, wenn auch in Hamburg nach wie vor max. 29 cent verlangt werden. 44 cent ist schon ein Wort, und 54 bzw. 55 cent an DC sind nun wirklich ein Argument sich gegen die E Mobilität zu entscheiden. bei 23 kw/100km realistischen Verbrauch auf der Fernstrecke sind das über 12 Eur für 100 km. Und das sind nicht mit die billigsten Angebote. Nahezu verrückt, dass ausgerechnet Plugsurfing bei Ionity nun von Polestar subventioniert angeboten wird und das billigste Angebot geworden ist. Gut, dass ich meinen 500 EUR Gutschein noch habe.

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Das ist leider so wie Du sagst, ein Diesel ist günstiger, wenn man viel Langstrecke fährt….

Ich meine man muss auch auf der Langstrecke die 75 kWh die man zuhause aufgeladen hat mit einrechnen, aber trotzdem, ich finde auch das da was passieren muss. Subventionen, Steuerermäßigungen etc.

Diesel wird auch bis zum abwinken subventioniert wenn man mal auf die gesamte Wertschöpfungskette schaut.

Für mich selbst geht es mehr als auf, >80% Zuhause an Solaranlage laden, derzeit 35 Cent Ionity und wer weiß, ab 2022 dann zu höheren Preisen aber für die paar Ladegänge im Jahr eigentlich egal.

Sorry weil es o.T. ist:

Ein vergleichbar starker Diesel mit 408 PS ist an der Tankstelle auch bei 54ct/kWh nicht billiger. „Dieselsubventionen“ gibt es nicht, Dieselöl wird nur geringer besteuert als Benzin. Im Gegenteil werden Elektroautos massiv subventioniert - es gibt Geld vom Staat dazu.

Für Langstreckenfahrer ist Elektro in vielen Fällen das falsche Antriebskonzept, aber das steht auf einem anderen Blatt.

Ja ok, wenn man die Leistung vergleicht, dann braucht ein 6-Zylinder Diesel mit 408 PS auch deutlich mehr.

Direkt nicht, da hast Du recht. Aber viele vergessen, wo das Diesel herkommt, wie es transportiert und hergestellt wird, bevor es im Tank landet. Und das meine ich, denn das wird massiv subventioniert.

Angefangen bei dem Transport, die Tankschiffe zahlen kaum Steuern auf ihr dreckiges Schweröl, die Pipelines zahlen sicher keine 30 Cent pro kWh Strom für den massiven Stromverbrauch des Öltransports, die Raffinerien zahlen ebenfalls keine 30 Cent pro kWh Strom und auch die gesamte Infrastruktur wird massiv gefördert, denn ohne Sprit läuft nichts - noch! Und vom „Abfall“, dessen Kosten quasi gar nicht einberechnet werden, mal ganz abgesehen.

Es stimmt das Elektroautos massiv subventioniert werden, aber der Diesel und Benziner ebenso, nur nicht direkt.

Ich finde man muss die Gesamte Wertschöpfungskette sehen und alles berücksichtigen. Der Stromverbrauch um Diesel für 100 km herzustellen (ca. 6 - 8 Liter) liegt zwischen 40-50 kWh Strom…

Aus diesem Grund finde ich, kann der Strom für Elektrofahrzeuge durchaus subventioniert werden. Besser so als ihn in die Dieselherstellung zu stecken.

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Ich denke, wer sich einen PS2, Tesla, Etron, EQC etc. kauft sollte hinsichtlich der Betriebskosten nicht ganz so empfindlich sein. Niemand braucht die 400 PS wirklich weder beim E Auto noch beim Diesel. Beim Diesel vielleicht wenn man einen LKW betreibt, aber als PKW? Insoweit ist das alles in gewissem Maße einfach Luxus und Spass am fahren, da will ich dann auch nicht meckern wenn es 23-25 KW/100km sind statt 15-18.

Weder Benziner noch Diesel noch deren Treibstoff wird subventioniert. Im Gegenteil, beides wird besteuert und zwar nicht zu knapp. Was aber auch klar sein sollte, der Strom wird auch nicht subventioniert sondern ebenfalls mit Steuern und Abgaben belegt. Subventioniert werden die Autos zZt und der Aufbau von Ladesäulen. Das ist notwendig, um eine gewissen kritische Masse in der Infrastruktur zu finden bevor die normalen Marktmechanismen das regeln. Es kostet schlicht recht viel Geld HPC Säulen in die Landschaft zu stellen, die produzieren Ihren Strom ja nicht vor Ort sondern müssen auch ans Netz angeschlossen werden. Auch massenhafte 11KW Säulen am Straßenrand der Städte sind nicht in beliebiger Zahl zu errichten ohne neue Leitungen zu legen.

Wer E Mobilität fördert der muss die Vorteile begründen können. Der Status quo reicht da mE nicht, es ist noch ein Vergnügen reicher Neuwagenfahrer und überzeugter Ökos. Bevor die Masse der Autofahrer dort ankommt muss einiges geschehen, aber das ist es eben was auch geschieht - und sei es zunächst durch Subventionen. Je mehr Fahrzeuge es gibt desto besser ist eine Ladenetzinfrastruktur zu betreiben und irgendwann kann die wirtschaftlich sein, so wie die Deutsche Bahn ja auch wirtschaftlicher Strom erzeugt und kauft als ein Privathaushalt.

Schade ist halt, dass die Preise gerade jetzt steigen wo ohnehin lauter Subventionen in den Säulen und den Fahrzeugen stecken. Emotional ist es deutlich besser, wenn man an der Tankstelle 20% unter den Verbrennerkosten liegt (bei 18-20KW /100km) als wenn man beim Neuwagenkauf 2000 EUR spart.

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