War mir gar nicht bewusst. Daher, in meinen Augen, ein spannendes Video.
Gerade bei den neuen News über ein Kombi auf der Plattform des P4
Der verliert deutlich gegen den 7GT, der in 13 Min. von 10 bis 80 % lädt und deulich günstiger ist. Keine Ahnung, warum Zeekr den 001 in völlig veralteter technischer Ausstattung auf den Markt schmeißt. In China ist er ja bereits mit 800/900-Volt-Architektur im Angebot.
Vorstellung Zeekr 7GT:
Den 001 gibt es schon länger. Begonnen hat man mit 400V, seit 2024 wird 800V reingeballert ins Auto. Oder wird er in Europa noch mit 400V verkauft?
Benutzt der Zeekr 7X nicht die gleiche Plattform wie der P4?
Ich fand die Werte hier schon sehr spannend:
Der komplette Test dazu ist hier auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=YVGiXM3HRCQ
(hoffe ich darf das so postten, sonst bitte löschen)
Falls erforderlich, kann ich natürlich ein neuen Thread aufmachen.
Das stammt von einem 800 Volt 7x. Der Polestar 4 basiert noch auf der alten 400 Volt SEA-1 Plattform.
upps
das macht natürlich einen Unterschied.
Ja, wird hier jetzt mit 400 V angeboten.
Ein großes Manko im Vergleich zu PS ist natürlich der Werkstattservice.
Und die SW scheint noch schlimmer zu sein. Und die Navigation beruht nicht auf GM und kennt weniger Ladestationen.
Wo findet der Werkstattservice für Zeekr statt?
Da scheint es nichts spezielles zu geben. Von mir (Großstadt) wäre der nächste Service in einer Premio-Werkstatt in ca. 50 km Entfernung auf dem platten Land. Eine andere weiter entfernte Möglichkeit wäre eine Wald- und Wiesenwerkstatt.
Echt interessant, dass viele Unternehmen das für ein absolut untergeordnetes Thema halten. Als ob Kunden eines recht teuren Autos völlig egal wäre, ob sie bei ATU, Premio oder sonst wo einen Werkstattservice haben. Gerade bei neuen Marken, finde ich das wahnsinnig.
Passt aber ja auch dazu, angeblich erfolgt die Angebotsausrichtung nicht auf Privatkunden, sondern nur auf Gewerbe- und Flottenkunden. Da ist es wohl zumindest „egaler“.
Aber das Ganze ist ja sehr einfach erklärt: als neue Marke muss man sich am Markt etablieren. Ein Werkstättennetz aufzubauen ist kostenintensiv und zeitaufwändig.
Da macht es nur Sinn, Partnerverträge mit etablierten Ketten einzugehen. Das spart Kosten und hilft für einen schnellen Markteinstieg.
Finde da nichts fraglich oder verwerflich dran.
Stimme dir voll und ganz zu. Aber dann doch bitte mit vertrauensbildenden Ketten/ Marken. Polestar hatte da mit Volvo natürlich auch etwas Glück, auf einen Schlag 200 etablierte Werkstätten nutzen zu können.
Aber was spricht bei Zeekr (und anderen) dagegen ebenfalls einen Vertrag mit Volvo (den Volvo-Händlern) zu machen? Oder einem anderen Marken-OEM? Freie „Reifenhändler“-Ketten müssen nicht zwangsläufig schlecht sein, aber können die wirklich BEV & Technik? Wer bildet dort wie aus? Haben die Tools & Know-How auf hohem Niveau?
Ich persönlich hätte da kein gutes und sicheres Gefühl bei.
Ich verstehe auch nicht, warum man nicht Werkstätten „aus dem Konzern“ nimmt - sprich: Volvo. Die Bauteile kennen die Monteure ja dann schon, die Technik ist annähernd gleich und es wären auch sonst noch ein paar Vorteile vorhanden. Aber wem gehört das Problem? Mir nicht!
Gerade Flottenkunden werden sich auf solch eine Servicelandschaft nicht einlassen.
Volvo ist vermutlich zu sehr „Premium“ für Zeekr.
