2 Jahre öffentliches Laden - wohin die Reise wohl noch führt

Vor genau 2 Jahren hätte mein PS2 kommen sollen - nun gut, es wurde dann Jan. 21 aber das sei mal vergessen und verziehen.

Ich erinnere mich allerdings noch zu gut an die Diskussionen damals im Herbst 2020 ob es wohl klug sei, ein E Auto im allgemeinen und einen Polestar im speziellen zu kaufen. Vor allem, weil ich mitten in der Großstadt wohne und weder bei der Arbeit noch zu Hause eine sichere Lademöglichkeit und außerdem zwischen Hamburg und Berlin hin und herfahren wollte (damals war Bahn gerade nicht so gut).

Kurzer Abriss was sich getan hat:

  1. Damals konnte ich zu 23 bzw. 29 cent/KWh an einer selten benutzen Säule in meiner Straße laden. Tja - nun sind es 49 cent bzw. mit Ladekarte 39 cent. Und es kommt ständig vor, dass die Säulen besetzt sind und ich nicht laden kann. (dabei sind es inzwischen 12 Ladepunkte im Umkreis von 700m um meine Wohnung).
  2. Es gab 2 HPC Lader an der A24 von Fastned. Nun gibt es diverse (ARAL, Ionity, Total, Allego, Shell etc). Das hat sich deutlich gebessert und immer noch musste ich NIE warten oder hatte irgendwelche Probleme mit irgendwas.
  3. Plugsurfing war beim PS2 „mit dabei“. Und wegen der ganzen Schwierigkeiten am Anfang gab es einen Gutschein - vom dem heute noch 127 EUR bei mir übrig sind. Ich hatte gar keine Ahnung vom Laden und der Preisvielfalt und fand es Anfangs gut, denn es funktionierte. Nun - inzwischen habe ich mindestens 10 Karten und alle 2 Monate ist wieder irgendwas neu oder teuerer. Keine Besserung.

Alles in Allem - es ist viel „normaler“ geworden und heute wird wohl niemand ernsthaft eine Diskussion führen müssen in seinem Bekanntenkreis ob es wohl klug ist ein E Auto zu kaufen. Das mit der fehlenden Wallbox zu Hause trifft in Hamburg und Berlin alleine über 1 Mio. Menschen - zum Glück haben viele kein Auto bzw, kein E Auto.

Aber, was ich heute nicht mehr verstehe: Was bringt Plugsurfing? 0 Vorteil gegenüber Niemanden. Was bringt IONITY? Albern teuer nach wie vor und warum man einen 35 cent Abo Tarif nur dafür haben sollte verstehe ich nicht. Ebenfalls 0 Vorteil gegenüber Allego, Aral Pulse, ENBW, Shell etc…

Bleibt die Frage wie die Reise weitergeht? Ladeparks in der Innenstadt? Laden in 30 Minuten mit 150 KW bei Einkauf? Laden an allen öffentlichen Parkplätzen ohne komplexe Säulen, dafür mit Steckdose - einfach mit Konto über die VIN? Einfache Tarife? Öffnung Tesla Ladeparks? Laden an Autobahnen mit Verzehrgutschein? KW Preis von 1 EUR? Abschaffung von Ionity Sonderpreisen? Einheitspreis AC / DC? Entkopplung des Preises von den Ernergiemärkten (es ist ja alles angeblich 100% Ökostrom der gar nicht teurer zu produzieren ist, da die „Rohstoffe“ Wind und Sonne nichts kosten).

Vielleicht teilt ihr Eure Ansichten dazu mal, würde mich interessieren sowohl von „ALT“ E-Fahrer:innen als auch von Leuten die gerade erstmals bestellen.

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Bin erst seit Februar ein Teil der E-Community, habe seitdem aber schon mehr als 45.000km hinter mir.

Warten musste ich auch noch nie, aber es wird gefühlt voller. Das ist Fakt.

Was die Tarifstruktur angeht… wir werden hier meiner Meinung nach ganz schön verladen. Ich verfüge über diverse Ladekarten aus dem Ausland - und siehe da: sie sind alle um etliches billiger als z. B. ENBW und Konsorten. Aber wartet mal, klaro… das ist ja auch ein anderer Strom, der da aus der ENBW-Säule kommt :see_no_evil::wink:. Soviel zum Thema Preis.

Was die Infrastruktur angeht: da werden wir noch einen Zahn zulegen müssen. Da sind andere Länder weiter. Das macht aber alles nicht wirklich etwas, da der Hype auf E-Autos aus meiner Sicht rückläufig werden wird, wenn die Preise sich nicht endlich in die richtige Richtung bewegen. €50.000+ ist für den Normalverdiener nicht machbar. Die Reduktion der Förderung wird auch nicht zu einer Verkaufsförderung führen.

Und was sage ich den Leuten in meinem Bekanntenkreis immer, wenn sie die sogenannten Nachteile von E-Autos aufzählen? Bitte, bitte kauft kein E-Auto. Es ist so furchtbar, wie ihr denkt. Und ich habe länger meine Ruhe an der Säule :joy:.

Es bleibt spannend. Und das wohl noch sehr lange.

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DAS werde ich mir wohl zu eigen machen. Danke!

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Lustig - das sage ich dann sinngemäß seit einiger Zeit auch immer. Muss dann allerdings lachen und komme mit der Wahrheit rüber: Es gibt nahezu keinen wirklich vernünftigen Grund keinen Polestar haben zu wollen (außer man kann es sich nicht leisten natürlich oder Vertreter mit 500km Strecke am Tag). Wobei mir das Laden zunehmend auf den Wecker geht - das ist auch Teil der Wahrheit. Hamburg und Berlin hatten mal echt viele Ladepunkte im Verhältnis zu den Autos, aber es scheint die kommen nicht hinterher oder es ist zu teuer? Wobei es gerade in den Ballungsräumen total Sinn macht den Autoverkehr um Abgase zu befreien - oder ihn ganz zu verbannen (natürlich reine Utopie selbst in Berlin Mitte)

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das hält immer mehr Einzug. Auch im Ländlichen Bereich. Ich wohne in einem Landkreis mit run 25.000 Einwohnern, die nächste Autobahn ist 45 Autominuten entfernt. Zwar gibt es nur 2 öffentliche 22kW-Ladesäulen mit je 2 Ladepunkten (wovon eine vorübergehend wegen Bauarbeiten außer Betrieb ist, plus eine bei Lidl, die nachts aus ist), aber mein Arbeitgeber bietet kostenloses Laden für seine Mitarbeiter an und seit kurzem steht vor unserem McDoof eine 300kW-Säule von EWE Go (die scheinen mittlerweile vor fast jeder Filliale zu stehen) und bei unserem Kaufland entstehen derzeit 4x150kW-Ladepunkte von EnBW. Selbst wenn man nicht zuhause laden kann, so wie es bei mir der Fall ist, gibt es also gute alternativen, um auch mal schnell zwischendurch den Akku voll zu bekommen.

Leider kann man den Leuten erzählen was man will. Manche sind so verbohrt, dass sie keinerlei Argumente akzeptieren. Ganz vorne mit dabei ist mein Stiefvater, der wortwörtlich sagte „solange ich noch einen Verbrenner kaufen kann werde ich auch einen fahren“ :man_facepalming: Dafür sind mein Onkel (Mach E) und bald auch meine Großeltern (ID.4) ebenfalls rein elektrisch untwegs.

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Ich sage immer nur noch „…selbst schuld!“ und beende das Thema. Ich weiß gar nicht wieviele sinnlose Diskussionen ich darüber schon geführt habe. Schlussendlich werden sie eh bald alle elektrisch fahren und dann später einmal sagen, „wie konnten wir nur solange Verbrenner fahren…“

Das war beim Streaming vs. DVD so, beim iPhone vs. Nokia, beim E-Bike vs. Bio-Bike usw. Es ist immer das gleiche und am Ende sind alle schlauer :sweat_smile:

Aber zum Thema laden; Wenn jemand (noch) keine Wallbox / Ladesäule vor der Türe hat, ist das m.E. ein echter und großer Grund, noch kein E-Auto zu fahren. Laden zu Hause und das möglichst unkompliziert, gehört einfach dazu. Ich weiß nicht ob ich glücklich wäre, wenn ich jedes mal eine Ladesäule suchen müsste, nach 4 Stunden umstecken, hin- und zurücklaufen etc.

Andersrum; Wenn jemand die Möglichkeit einer Wallbox zuhause hat, gibt es keinen Grund mehr Verbrenner zu fahren!

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Ich bekomme meinen Polestar erst im Dezember/Januar. Im Vorhinein macht man sich natürlich Gedanken, ob die Infrastruktur auf dem Land ausreichend ist. Da auf dem Land sehr viele zu Hause laden, werden die öffentlichen Ladepunkte kaum benötigt. Dadurch findet man immer einen Ladepunkte. Kritisch sehe ich nur die Blockiergebühr, da ein laden über Nacht schon nicht mehr möglich ist. In der Kleinstadt gibt’s auch einen Schnellader. Leider nur mit 50kw, weil das Stromnetz nicht mehr hergibt. Nach Rücksprache mit den Stadtwerke wurde mir mitgeteilt, dass keine weiteren Ladepunkte geplant sind, weil die jetzigen nicht kaum genutzt werden.

Zu den Ladekarten…
Ich bin mit ADAC/ENBW & Plugsurfing gut aufgestellt. Langstrecke ist bei mir eh selten der Fall.

Ich bin gespannt wo die Reise hingeht. Es muss auf jeden Fall investiert werden. Vor allem in günstigen Strom.

Kleiner Einspruch in Punkto e-bike vs bio- bike. Ich kann es verstehen, wenn alte Menschen (ü 70) oder orthopädisch eingeschränkte Menschen ein e-Bike fahren, damit ein wenig Bewegung erhalten bleibt. Aber warum Jungschnösel (ca 40-50) auf einem e-bike sitzen, erschließt sich mir nicht. Ansonsten schöner Artikel

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Das ist auch wieder so ein Thema bei meinem Stiefvater. Eigentlich fährt zu 90% meine Mutter mit dem Auto zur Arbeit (er selber mit dem Rad) und erledigt den Einkauf usw. Die meiste Zeit wird das Auto im Umkreis von ca. 50km bewegt. Die beiden haben ein Carport, an das direkt der Hauswirtschaftsraum angrenzt, in dem sogar eine ungenutzte CEE-11kW-Dose liegt. Es müsste nur ein Loch in die Wand gebohrt werden. Selbst wenn sie sich auf Urlaubsfahrten nicht mit dem laden rumschlagen wollen würden, für das Nutzungsprofil wäre ja auch ein PHEV eine sehr gute Lösung. Aber mein Stiefvater macht da absolut dicht, sobald man das anspricht. Meine Mutter hingegen ist da eher auf meiner Seite und fährt auch sehr gerne mit den Dienst-IDs :sweat_smile:

Ich dagegen kann nicht Zuhause laden und entscheide mich für ein Elektroauto. Ich habe zwar den Vorteil, bei der Arbeit laden zu können, und (wenn die Baustelle irgendwann Ende 2023 weg ist) auch eine AC-Säule 100m entfernt, aber auch ohne das würde ich wohl ein EV nehmen, seit dem es im Ort HPCs gibt.

Tja wohin wird es gehen. Hier bei uns in der Stadt gab es bis Nov 21 eine 12,50€ Ladeflat der Stadtwerke inkl einiger AC Säulen plus eine 50kw DC Säule (nur 800Meter von mir weg)
Heute genau ein Jahr später gibt es natürlich keien Ladeflat mehr. Die Karte kostet nun Grundgebühr und die kwh nun 46cent
Die 50kW Säule gehört nicht mehr den Stadtwerken, Die Deutsche Bahn hat ihre Lader abgebaut und die Stadtwerke trennt sich immer mehr von den eigenen Säulen. Es wird nicht besser!
Zusätzliche 50kw Lader ? Fehlanzeige!
Ohne PV und Wallbox hätte ich aufs falsche Pferd gesetzt und wäre heute fast teurer und aufwendiger unterwegs als mit dem Flüssigdino Auto.
Gefühlt geht gerade die nächste Preisrunde durch die Anbieter. Die ca 15 Karten aus meinem Handschuhfach werden gefühlt monatlich teurer.
So lange es noch den Plugsurfing vergünstigt an ionity gibt geht die Langstrecke noch aber auch damit wird wohl bald schluss sein.

An der Stelle kurzer Erfahrungsbericht:

Wohne zur Miete, hab aber nen privaten Stellplatz.
Coolerweise steht 1,45 cm neben meinem Stellplatz so ne kleines Trafohäuschen. In meinem jugendlichen Leichtsinn hab ich den örtlichen Versorgunger mal angeschrieben, ob man da nich irgendwas machen kann. Strom ist ja eh bissl Magie für mich. So, kurz gefasst: keine Reaktion, weder auf schriftliche noch telefonische Anfragen.
OK, bin ich zum Vermieter bzw. Zur Verwaltung. Die haben nach 2 freundlichen Anfragen nicht verstanden, daß ich einen gesetzlichen Anspruch habe. Meine 3. Anfrage war dann recht deutlich, mit Verweis auf Gesetzeslage.
Jegliche Gesprächsangebote wurden bislang verwehrt. Ich wollte ja nur mit dem Vermieter diverse Möglichkeiten besprechen. Weil es brauch ja am Ende auch eine Vertragliche Grundlage. Mein Plan ist natürlich, das der Vermieter die technische Vorbereitung auf seine Kappe nimmt (ist ja für den auch viel billiger) und alles so vorbereitet, das ich nach meiner Wahl und auf meine Verantwortung eine Wallbox zahle.
Also bislang wird sich selbst dem Erstgespräch entzogen. Ich mache jetzt bei Gelegenheit nochmal 1 Versuch mit ner Fristsetzung…

Die hohen Preise an den Ladesäulen helfen dabei, dass die Infrastruktur weiter ausgebaut wird, aber gleichzeitig machen die hohen Strompreise das E-Auto unattraktiver.
Hier müsste man das Konzept ändern, das bedeutet, der Ausbau der Infratsruktur muss massiv gefördert werden und die Anbieter müssen dafür den (Öko-)Strom entsprechend günstig anbieten. Aktuell kaufen die Energieversorger den Ökostrom für sehr kleines Geld ein und wenn sie ihn selbst produzieren, ist er sogar noch günstiger - Bei PV-Strom geht das schon bei 4 Cent / kWh los. Da darf es nicht sein, dass dieser Strom für bis zu 70 Cent am DC-Lader verkauft wird.

Was mir an den Autobahnen fehlt, sind Ladeparks dirket an den großen PV-Anlagen, die an vielen Autobahnen stehen - hier könnte man für kleines Geld eine Ladeinfrastruktur hinstellen, was an vielen Raststätten ein echtes Problem ist, da man dort bei wachsender Anzahl von Schnelladern, eigene Hochspannungsleitungen dort hin verlegen müsste inkl. einem eigenen Umspannwerk. Vielen ist gar icht bewusst, was hier für Anforderungen an die Infrastruktur der Energieversorger gestellt werden.

Viele Raststätten liegen einfach ungünstig, um dort viele Schnellladesäulen anbieten zu können. Hier benötigt man zusätzliche Möglichkeiten, wo man Autos, Gespanne und auch LKWs laden kann. In diesem Zuge könnte man auch das Problem der fehlenden LKW-Parkplätze an den Autobahnen angehen.

Beim Laden muss der Tarifdschungel gelichtet werden, es darf nicht sein, dass man den doppelten Preis bezahlen muss, nur weil man nicht die richtige Ladekarte hat. Beim Haushaltsstrom kann man ja auch überall fast jeden Stromanbieter wählen, ohne dass die Netzentgelte des lokalen Versorgers die Preise massiv in die Höhe treiben. Wieso man das bei den Ladesäulen zulässt, ist mir unbegreiflich. Hier müsste man wie beim Haushaltsstrom die Infratsruktur (Stromnetz / Ladesäulen) vom Strom trennen. Das bedeutet, man hat einen Vertrag mit EINEM Stromanbieter und man kann an ALLEN öffentlichen Ladesäulen zum vertraglich festgelegten Preis laden. Grundsätzlich sollte man dann gar keine Ladekarte oder -App mehr benötigen, da das Auto beim Laden automatisch erkannt und der gelieferte Strom automatisch dem richtigen Kundenkonto beim entsprechenden Anbieter zugordnet wird.

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Jetzt hast du meine Neugier geweckt…Wieso ist das für den Vermieter billiger als für dich, den Mieter?

Weil ich damit knitterfrei (bzw. schweißfrei) im Büro ankomme. Sonst würde ich das Auto nehmen. Und ich habe mich zumindest mehr bewegt als im Auto.

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Der Frage würde ich mich anschließen…

Wie kommst Du denn auf den Wert… ?

Dann geht aber bestimmt wieder das Gejammer los, dass dort keine Restaurants, Shops, WCs usw. sind.

Ich schätze er bezieht sich auf die Umsatzsteuer, die man auch auf selbst verbrauchten Strom aus der eigenen PV-Anlage zahlen muss :thinking:

Vielleicht wegen der Steuer?

Die kann man dort ja auch bauen. Wenn es genug „traffic“ gäbe, dann rechnet sich auch das Angebot drumherum. Ich würde auf jeden Fall dort essen/Kaffee trinken wo ist gerade 20-30 Minuten lade. Das hat bislang leider eher dazu geführt, dass mein Burger Konsum gestiegen ist, denn nahezu alle der HPC Lader die ich regelmäßig aufsuche haben einen MCD oder BK direkt daneben. Andererseits bleibt man nun auch auch nicht länger als 30-45 Minuten beim laden. Habe eben gerade 20 Minuten geladen (31 KW bis auf ca 70%), reichte für 1xBurger Menu mit dem Getränk dann to go (hatte mit freshmile geladen die 30 cent/Minute verlangen, jedoch nur 19 cent / KW.

Daher muss sich das Angebot für HPC Parks (egal wo die stehen) auf eine typische Verweildauer von 20-40 Minuten ausrichten, sonst macht es wenig Sinn.

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