Bizarr! Polestar und ALD behaupten wir hätten gar keinen P4

Interessant wird es dann wohl, wenn Polestar ein Benützungsentgelt verlangen wird. Außerdem wäre die Anzahlung ebenfalls zu verzinsen. Das wird noch eine spannende Sache…

Ich würde mir da definitiv einen Spass daraus machen. Weil Polestar hartnäckig behauptet, dass kein Vertrag zustande kam und sie dir auch kein Fahrzeug ausgehändigt hätten, würde ich sie abmahnen. Setze eine Frist von 10 Tage, schreibe das du sie beim Wort nimmst und falls nicht die Angelegenheit nicht innerhalb von 10 Tagen bereinigt ist, du davon ausgehst, dass sie dir das “imaginäre” Fahrzeug zum Eigentum überlassen werden. Wetten, dass du eine brauchbare Antwort innerhalb dieser Frist erhalten wirst? Dadurch bringst du sie nämlich in Zugzwang :wink:

Ich würde an eurer Stelle erst einmal ruhig bleiben. So wie der Sachverhalt geschildert ist, klingt das in erster Linie nach einem administrativen Fehler und nicht danach, dass tatsächlich keine Versicherung besteht.

Wie hier bereits einige geschrieben haben, kann ein Fahrzeug in Deutschland ohne bestehende Haftpflichtversicherung gar nicht zugelassen werden. Das wäre ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Insofern spricht sehr viel dafür, dass irgendwo eine Versicherung hinterlegt ist, auch wenn es aktuell offenbar Unstimmigkeiten in den Unterlagen gibt.

Der Hinweis mit dem Zentralruf der Autoversicherer ist aus meiner Sicht sinnvoll. Dort kann in Erfahrung gebracht werden, bei welchem Versicherer das Fahrzeug geführt wird. Wenn die Versicherung über ALD laufen sollte, dürfte sich das anschließend vermutlich mit dem Versicherer, ich meine in der Regel AXA, aufklären lassen.

Ich würde außerdem die Rückmeldung des Supports abwarten. Weder Polestar noch ALD haben ein Interesse daran, dass ein solcher Vorgang ungeklärt bleibt. Solche Fälle sind ärgerlich, aber es handelt sich sicherlich um Prozess- oder Systemfehler und nicht um eine bewusst herbeigeführte Situation.

Von Überlegungen wie einem Fahrzeugverkauf oder ähnlichen Schritten würde ich im jetzigen Stadium eher Abstand nehmen. Damit macht man sich am Ende möglicherweise mehr Probleme, als man lösen möchte. Wir sind in Deutschland, für Zulassung, Versicherung und Eigentumsverhältnisse gibt es klare gesetzliche Regelungen. Ich würde deshalb zunächst den offiziellen Klärungsweg gehen.

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Danke, ja, so habe ich das gedacht. Ich hoffe es wird jetzt schnell bearbeitet - denn immerhin zieht sich das ganze schon ein Jahr.

Dazu kommt, dass ich jetzt festgestellt habe, dass die Vertragsnummer auf die sich der Zusatz beim Modellwechsel bezog eine andere war als im Vertrag. Und zwar ist nur die letzte Zahl anders. Verschrieben? Bei dem Space haben beide Dokumente die gleiche Vertragsnummer…

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Mit KI (ChatGPT prof. Anwendung) habe ich ohne Rechtsanwalt einen Rechtsstreit gegen Turkish Airlines vor dem Amtsgericht Frankfurt gewonnen und konnte alle!!! meine Ansprüche durchsetzen.

So schlecht scheint das nicht zu sein mit der KI!

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Dito, ich habe auch einen privaten Rechtsstreit inzwischen mit Gemini besser lösen können als mit einem Anwalt der 350€/Stunde haben wollte. Nach 2 Terminen und seinen ziemlich schlechten Ideen und Schreiben habe ich (und Gemini) das selber übernommen und Recht bekommen. Man muss aber auch selbst viel Zeit reinstecken und nicht 1:1 das verwenden was die KI einem vorschlägt.

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Was für ein unsäglicher Kommentar. Bist wohl ein besonders Schlauer. Ich kann Geomant absolut verstehen, in einer derartig irrwitzigen Situation jede Möglichkeit abzuklopfen, um sich für einen etwaigen Rechtsstreit vorab zu informieren.

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Wenn es jetzt schon “besonders schlau” ist, wenn man in einem Forum keinen KI Müll lesen will, weil der völlig unzuverlässig ist, dann bin ich das wohl.

Du willst keinen KI-Müll lesen, ein Großteil des Forums will kein Gepöbel lesen.

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