Der Polestar leuchtet nun in Wuppertal

Hallo zusammen,

nach jahrelangem Volvo Eigentum, angefangen beim 850er bis hin zum V60 II, bin ich nun also bei Polestar gelandet. Vorgestern unseren “neuen” gebrauchten 2er abgeholt.

Es handelt sich um einen LRDM aus MJ2023, Leasingrückläufer mit 28tkm. Ursprünglich sollte es eigentlich ein LRSM werden, aber die sind ja schwerer zu finden als ein Sack Gold am Grund der Wupper. Also ist es nun das PS Monster geworden, in der Hoffnung den auch einigermaßen wirtschaftliche fahren zu können. Der Bruder ist mit Plus und Pilot ausgestattet und steht in Thunder auf der Straße. Die Farbe hatte ich gar nicht im Fokus, finde sie aber jetzt total mega.

Eine blöde Sache ist allerdings, dass ich eigentlich gern die Anschlussgarantie abgeschlossen hätte, aber der Wagen, um die zwei Monate die er in der Rückgabe und beim Händler war, jetzt natürlich zu alt ist. Und Polestar sagt, nenene, nur drei Jahre. Null Kulanz oder Karenz mit dem Verweis auf die Versicherung. Das ist natürlich super ärgerlich. Und auch nicht sehr kundenfreundlich.

Ansonsten freue ich und auch meine Family sich auf das neue Fahrerlebnis und den Umstieg auf die Elektromobilität. No more Adblue Düse verstopft!

Christian

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Erstmal herzliche Glückwunsch!

Aber eine Frage: Bei was für einen Höndler hast du ihn denn gekauft? (Polestar pre-owned? Volvo-Händler? Freier Händler?) Weil oft können die einem doch eine Anschlussgarantie durch einen Drittversicherer anbieten.

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Willkommen in der Polestar-Familie.

Das mit der Garantie ist ärgerlich, aber da die ja nicht direkt von Polestar angeboten wird sondern über Helvetia, können die da nix machen. Das ist vertraglich geregelt und da ist dann auch kein Spielraum.

Hoffen wir mal, dass du sie nicht brauchen wirst.

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Ahoi, großer freirr Gebrauchtwagen-Händler hier in der Region. Pre-owned findest du ja gar nix derzeit und Volvo ist auch dünne. Die ganze Leasingrückläufer gehen nach meiner Wahrnehmung alle entweder direkt oder über große Händler raus.

Ja. Klar, das ist jetzt auch meine Option, die ich prüfen werde. Aber am liebsten wäre mir halt das direkte Angebot gewesen.

So, die ersten paar hundert Kilometer sind geschafft. Und ich finde den Verbrauch bis jetzt sehr manierlich. Da war 11 Grad bei, da war Autobahn bei und Stadt/Landstraße. Ganz ordentlich, wie ich finde.

Dieses Ladechaos hinsichtlich der Tarife ist allerdings wirklich so richtig Mist. Wie macht ihr das, dass man da die Übersicht behält? Grausam.

Irgendwann kennt man sich mit den Preisen aus.

Mit Abo: Ionity(Ausland), EnBW (nur in Deutschland, teilweise sind für Anhänger Säulen vorhanden), evtl. Tesla (Ausland).

Ohne Abo: EweGo oder lt. AdhocApp, in Süddeutschland soll es Alternativen geben.

Auf einer Strecke, die ich etwa monatlich fahre gibt es eine Möglichkeit für 30ct/kWh. (Rhynern) Das ist dann aber sehr speziell.

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  1. Welcher Anbieter ist führend in deiner Stadt (Stadtwerke?) → Ladekarte von denen holen.
  2. Mit EnBW und Aral Pulse kommt man in Deutschland seeeehr weit.
  3. EWE, denn damit zahlt man nie über 62 Cent/kwh
  4. Der Super-Allrounder: Elektroverse von Octopus Energy; Damit kann man u.a. ohne Fremdanbieter-Aufschlag im Fall der Fälle mal bei Ionity laden. EDIT: Was aber überhaupt keinen Sinn macht, denn der Standartpreis für Ionity sind 65 Cent, mit EWE zahlt man nur 62 Cent (s.o.)

Ja, ist manchmal nervig, aber gerade in seiner angestammten Gegend weiß man ziemlich bald, wo welche Säule steht, und welcher Anbieter da ggf. Am billigsten ist.

P.S.: 18kwh/100km im Dual Motor? Gib mal ein bisschen Stoff, soll doch Spaß machen :wink:

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Chargeprice als Übersichts-App. Damit schauen, was in Deiner Umgebung die Haupt-Anbieter mit der meisten Verbreitung bei günstigen Tarifen sind.

Top Allrounder: Electrovers und EWE Go, InCharge, regional TEAG.

Dann nutze ich noch Charge Pass Intense, aber nur als Alt-Tarif, nicht neu buchbar.

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