Polestar Delivery Hell/Nextmove Bericht 02.10.2020

Autsch …da kommt Polestar aber ganz schön unter das Messer!!

9 Likes

Nö finde ich gar nicht. Es wurde ja auch über einen positiven Bericht eines Nutzers, trotz Fehler berichtet. Ich denke ein bisschen Druck von der Presse schadet nicht; die angesprochenen Punkte sind doch genau die Streitthemen hier im Forum.

5 Likes

Ehrlich hoffe ich das durch solche Beiträge mehr Medien auf den schlechten Start aufmerksam werden und dadurch der Druck auf Polestar erhöht wird - auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: die Fehlerbeseitigung ist (für Automotive) viel, viel, viel zu langsam bzw. stümperhaft - ein erstes Update nach max. 6 Wochen muss ALLE für den Endkunden „erfahrbaren“ Fehler beseitigen. Step by step ist unzumutbar!

5 Likes

S.Möller ist wie immer sachlich - und ich habe mich schon eine ganze Weile gefragt, warum die uns heftig beschäftigenden Themen noch nicht so recht an die Öffentlichkeit gelangt sind.
Das wird nun wohl noch etwas anstrengender werden für Polestar.

2 Likes

13 Mitarbeiter in Deutschland nur?
Ganz ehrlich, mich wundert dann nichts mehr… :roll_eyes:

1 Like

Elektroauto-News.net berichtet nun auch über den geplanten Rückruf.

Solange man nicht weiß, welche Kernfunktionen diese 13 Mitarbeiter haben, läßt das meiner Meinung nach keine Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit zu.
Auch im Bericht heisst es, dass viele Funktionen mit externen Firmen erledigt werden.
In Köln sitzen im gleichen Gebäudekomplex zudem Volvo-Abteilungen. Auch hier ist die Arbeitsteilung zwischen Mutterkonzern und kleiner Polestar-Marke nicht bekannt.

Ist das also der Grund für die derzeitigen Verspätungen bei den neuen Auslieferungen :thinking: ??

Naja, es ist doch offensichtlich, dass die überfordert sind!

1 Like

Aha, also mehr Mitarbeiter:innen würden das lösen?
Sehe ich nicht so

1 Like

Ja, wenn jeder seine Aufgabe hat und dieser entsprechend gewissenhaft nachgeht, dann ja.

1 Like

Ja, das ist offensichtlich. Ein Zustand, der in vielen, vielen Unternehmen faktisch besteht. Wenn etwas neu aufgebaut wird, ist das natürlich eine besondere Situation und Herausforderung.

Wie auch immer, vor diesem Hintergrund und der offenbar anstehenden Rückruf-Aktion würde ich da im Moment auch meine Prioritäten etwas von der Auslieferung weg bewegen wollen.

1 Like

Klasse mit Verlinkung auf einen Artikel in unserem Forum :slight_smile: !!

Haha, und hier sind „zudem nur wenige Fahrzeuge betroffen“… :wink:

Kann ich dir nur zustimmen, man macht es sich da zu einfach. Dreimal so viele Mitarbeiter im E-Mail Support können dann die Tickets innerhalb eines Tages beantworten, nämlich mit „ich gebe Ihnen die Info, sobald man mich eingelernt hat wie das funktioniert“ und niemandem ist geholfen. Ganz zu schweigen von den wichtigen Problemen, man bekommt nicht mal eben ein paar zusätzliche Techniker für ein paar Tage um Steuergeräte von 3.000 wartenden Autos zu aktualisieren.

Auf der einen Seite erwartet man professionelle Arbeit, auf der anderen Seite sollen die Mitarbeiter dafür kurzfristig einfach so da sein, um dann in 2 Monaten wieder entlassen zu werden? Man kann nicht eine große Qualifizierte Truppe für ein Nischen-Auto aufbauen, um dann wenige Monate später 2/3 davon wieder zu entlassen. Selbst wenn man mal die Kosten ignoriert, wäre das auch moralisch nicht in Ordnung.

1 Like

Wie jetzt?
Sind jetzt ALLE betroffen oder nur 2200 oder 2300 wie man an anderer Stelle liest?

Das sind doch alle? .

3 Likes

Alle Fahrzeuge, und das sind etwa 2300 Stück, so würde ich das zusammen fassen

1 Like

Aha, wunderbar…
Dann fährt es sich ja jetzt deutlich „entspannter“…

2 Likes

Genau, weil davon sind ja nur wenige oder sehr seltene Fälle betroffen. Einige hat es schon erwischt, so dass bei den übrigen die Wahrscheinlichkeit schon fast niedriger sein sollte. Das ist wie mit der statistischen Lebenserwartung… :wink: