Nein, in der Tat kannte ich die Lösung noch nicht. Ich hatte zwar am Rande mitbekommen, dass es seit einiger Zeit die Möglichkeit gibt, direkt die Polestar-API anzuzapfen, aber das hatte ich vor mir hergeschoben.
Auch wenn der Ansatz sicher zeitsparend ist, so trägt auch er - wie Du schon schriebst - wieder eine (nicht beeinflussbare) Zwischenstation in sich. Und da bin ich mittlerweile ein gebranntes Kind. Neben unserem P2 steht noch ein e208 in der Garage. Dort war nach anfänglicher Begeisterung über die einfache Lösung „openWB kontaktiert direkt PSA-Server“ sehr schnell Basteln angesagt, nachdem Stellantis an den Authentifizierungsmechanismen gedreht hat. Am Schluss ging der SoC vom PSA-Server über den PSA Car Controller (Dank an Florian Bezannier für seine Mühen) und Nodered an die openWB. Oft genug hat unser e208 über Nacht mal wieder nicht geladen, weil der SoC in der langen Kette verloren gegangen war.
Beim Polestar zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Neben dem (personengebundenen) CSV (Dank an Maxi für ein Tool, das seines Gleichen sucht und das den SoC noch so nebenher mit abhandelt) waren bisher Tibber und Nodered die Gehilfen. Diese Kette funktioniert nun nicht mehr.
Aber egal, ob es es zwei, drei oder vier Hops sind oder nur ein einziger Server nicht will. Ich möchte das Ladeverhalten meiner Autos nicht mehr davon abhängig machen, ob irgendwo auf der Welt eine Cloud gerade nicht regnen kann. Ich strebe eine Lösung an, die sich alleine in meiner Garage und den von mir kontrollierten IT-Komponenten abspielt (OK, das Internet selbst darf als Übertragunsmedium auch dabei sein). Vielleicht etwas Old-School, aber wenigstens kenne ich den Typ, der für das Nicht-Funktionieren verantwortlich ist ![]()
Davon unabhängig werde ich die Docker-Lösung mal antesten. Die Weihnachtstage wollen ja ausgefüllt werden ![]()