Regelmäßiges externes Aufladen der 12v Batterie

Nachdem ich das mit meinem Ranger schon immer gemacht habe und folglich über 13 Jahre nie Probleme mit einer leeren 12v Batterie hatte (auch nicht beim -15 °C wo er bei defekten Glühkerzen nur auf zwei Töpfen ansprang), habe ich nun bei unseren beiden Polestar auch einen externen Zugang zur 12v Batterie angelegt. Darüber kann die Batterie dann am CTEK geladen werden. Mein Ranger hing quasi immer an der Erhaltungsladung, so war ich das tägliche Einstöpseln des Ladekabels schon vor dem ersten Polestar geübt. Den Stecker habe ich bei allen Autos am Übergang Motorhaube und Windschutzscheibe ausgeleitet, wo er nicht stört und man trotzdem gut dran kommt. Die Ladegeräte hängen an der Garagen- und Carport-Wand gleich daneben.

Macht das außer mir noch einer mit seinem Elektroauto? Ich habe einfach bedenken, dass sich irgendwann mal ein Steuergerät oder der Zentralrechner nicht richtig abschaltet und dann die Batterie leer ist. Insb. bei Update-Geschichten kommt das scheinbar gelegentlich vor.

Grüß dich, das macht mmn. überhaupt gar keinen Sinn, da die 12V Batterie ja vom großen Akku geladen wird. Das müsste man jetzt ausmessen, Infos gibts wsl. keine von Polestar - aber bei einem anderen Auto hab ich gesehen, sobald man den “aufweckt”, also öffnet - ladet er die 12V Batterie. Die BMS sind mittlerweile echt recht gut, ich hab das auch schon am Hybrid beobachtet - die halten die 12V Batterie immer auf 80%. Da wirst du also mmn. überhaupt keine Probleme haben zumal die Batterie ja nie mit größeren Strömen wie beim Diesel mit Vorglühen/Startermotor konfrontiert wird.

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Wir kommt dann das?:

“Die mit Abstand häufigste Pannenursache ist die Starterbatterie. Unabhängig von der Antriebsart (Verbrenner oder Elektroauto) geht fast die Hälfte aller Einsätze der ADAC-Pannenhilfe darauf zurück.”

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Ohne Experte zu sein, beispielsweise einige Stellantis Modelle (und wahrscheinlich auch Modelle anderer Gruppen / Hersteller) verfügen nicht über die Funktion, dass die 12V-Batterie von der “großen” Batterie geladen wird. Haben wir selber erlebt, dass die 12V an einem Fiat 600e (baugleich Jeep Avenger und weitere) plötzlich leer war, da das Auto die Starterbatterie nicht alleine aufladen tut.

Frag mal den @Juergen_K_H . :grinning_face:
Grüße

Also, mmn. gibt es da schon einen Unterschied zw. E-Auto und E-Auto. Das sind halt die Dinge, die der Kunde auch nicht versteht; fahr mal mit dem P3 und P4 - vom Fahren her mal recht grob “gleiche” Autos, aber tlw. 20-30k teurer? Oder der P2, den es aktuell zwar zum spitzen Preis gab(ist eh schon wieder vorbei) - aber ich hab grad beim Laden einen alten Herren getroffen, irgendwas Xpeng “zing zang zong” - der war sehr überzeugt von seinem Auto und meinte, der P2 kostet ja 70/80k€, das wäre ihm zu viel…
Bei einem Volvo/Polestar mach ich mir ehrlich gesagt über das vernünftie/ausreichende Laden bzw. Verwenden der 12V Batterie ganz wenig Sorgen :wink:

Die 12V Batterie ist im E-Auto aber genau so essentiell, wie beim Verbrenner - wenn die nicht geht kann die Hochvoltbatterie nicht aktiviert werden - die ja im Stand getrennt wird. Im Stand ist die 12V Batterie also “alleine” mit den ganzen Systemen, die leben - Kamera, Mobilfunk, App usw. - und wenn die nicht optimal programmiert sind kann es schon sein, das die irgendwann mal leer ist.
Vielmehr müsste man sich die Frage stellen, wie lange ist die Autonomiezeit bei dem Polestar X - wenn ich mein Auto zb. im Winter wegstelle?

PS: da gibt es einige Infos, die ich gerne zu meinem Auto hätte, die es aber wsl. nicht gibt. Zb. ob der Polestar im Stand DC/DC die 12V Batterie läd oder nicht? Und wie lange die Autonomiezeit wirklich ist? Beim Volvo Hybrid weiß ich, wenn man den ~2Wochen abstellte schlief der irgendwann mal komplett ein, das wa ein Feature.

Mit Vorsicht zu geniesen, aber das sagt die KI dazu:

Tesla: Die Software-Pioniere

Tesla hat aus den Fehlern der frühen Jahre gelernt. Die Fahrzeuge überwachen die 12V-Batterie permanent. Fällt die Ladung unter einen bestimmten Wert, wacht das Auto kurz auf, das HV-Schütz schließt sich mit einem hörbaren „Klack“ und die große Batterie lädt die kleine nach.

** Der Clou: Seit 2021 verbaut Tesla in fast allen Modellen (Model 3, Y, S, X) extrem kleine, langlebige Lithium-Ionen-Hilfsbatterien statt schwerer Blei-Säure-Akkus. Diese vertragen die ständigen Ladezyklen problemlos.*

### Hyundai & Kia (E-GMP Plattform wie Ioniq 5, EV6)

Die Koreaner nutzen das sogenannte Aux. Battery Saver+ System. Wenn das Auto geparkt ist, überwacht das System die 12V-Batterie und lädt sie bei Bedarf für jeweils 20 Minuten aus dem großen Akku nach.

** Das Signal: Du erkennst das von außen: Wenn das Auto im Stand die kleine Batterie nachlädt, leuchtet im Cockpit (oder im Hyundai-Logo an der Front) ein kleines gelbes Licht.*

** Die Sperre: Um den großen Akku zu schützen, bricht das System das Nachladen im Stand ab, sobald der Hauptakku unter 20% (bei älterer Software 35%) fällt.*

### Volkswagen (ID.-Familie: ID.3, ID.4, ID.7 etc.)

VW hatte zu Beginn massive Softwareprobleme (Stichwort „Software-Version 1.1“), bei denen die Steuergeräte im Stand nicht einschliefen und die 12V-Batterien reihenweise killten.

** Heute: Mit den aktuellen Software-Versionen schlafen die IDs extrem tief. Das Auto prüft in festen Intervallen den Zustand der 12V-Batterie und lädt sie über den DC/DC-Wandler nach. Fällt der Hauptakku jedoch unter einen kritischen Wert (meist um die 20%), wird das Nachladen gestoppt.*

### Premium-Marken (BMW, Mercedes, Volvo/Polestar)

Diese Hersteller setzen meist auf sehr robuste, klassische AGM-Batterien (Blei-Vlies-Batterien, die zyklenfester sind als normale Blei-Akkus).

** Sie nutzen restriktive „Deep Sleep“-Modi. Wenn das Auto merkt, dass es tagelang nicht bewegt wird, schaltet es nach und nach Komfortfunktionen ab (z. B. den schlüssellosen Zugang an den hinteren Türen), um Strom zu sparen, anstatt permanent den großen Akku anzuzapfen.*

Dass es nicht spassig ist wenn die 12V Batterie runter ist, habe ich bereits erlebt, siehe hier:

Und ja, ohne 12 V Batterie läuft auch im BEV nichts.

Bei mir war es ein Steuergerät, dass sich offensichtlich während dem Update aufgehängt hat. War aber leider auf der Arbeit, da hätte mir das Ladegerät nicht geholfen.

Kurzer Erfahrungsbericht: wiederholte leere 12-V-Batterie beim Polestar 3

Ich möchte meine Erfahrung mit wiederholt leerer 12-V-Batterie beim Polestar 3 teilen. Bei mir ist das Problem inzwischen leider bereits zum dritten Mal aufgetreten.

1. Vorfall – Schweiz
Nach einem AC-Ladevorgang über Nacht erschien am Morgen die Meldung «Elektronik Service vereinbaren». Kurz danach liess sich das Fahrzeug nicht mehr normal öffnen. Der TCS konnte das Auto über den externen Stromanschluss öffnen. Nach dem Überbrücken war es wieder fahrbar, jedoch nur mit stark eingeschränkter Leistung von ca. 50 km/h. In der Garage wurde mir mitgeteilt, dass offenbar ein im Hintergrund hängengebliebener Firmware-Download die Ursache gewesen sei. Danach wurde die Software auf Version 2.1.26 aktualisiert.

2. Vorfall – Schweiz
Beim zweiten Vorfall war die 12-V-Batterie erneut leer. Dieses Mal konnte der TCS das Fahrzeug nicht mehr über den externen Stromanschluss öffnen. Das Fenster musste deshalb gewaltsam geöffnet werden. Nach dem Überbrücken war das Auto zwar wieder fahrbar, aber erneut nur mit eingeschränkter Leistung. Da nicht einmal der Blinker funktionierte, wurde das Fahrzeug abgeschleppt.

Das Auto wurde anschliessend mehrere Tage geprüft. Ein konkreter Fehler konnte offenbar nicht gefunden werden. Festgestellt wurde lediglich, dass sich eine Steuereinheit in den Transportmodus versetzt hatte.

3. Vorfall – Italien
Der dritte Vorfall passierte in Italien. Das Auto wurde kurz zuvor rund drei Stunden über AC geladen. Danach startete plötzlich die Alarmanlage. Als ich das Fahrzeug öffnen und den Alarm deaktivieren wollte, reagierte es nicht mehr. Die 12-V-Batterie war offensichtlich wieder leer.

Auch dieses Mal konnten die Türen nicht über den externen Stromanschluss geöffnet werden. Das Fahrzeug stand danach rund zwei Tage mit ca. 80 % Ladestand der Hochvoltbatterie. Da Polestar/Volvo vor Ort aktuell offenbar keine Techniker hat, die das Fahrzeug prüfen können, steht das Auto nun in einem Depot und wird in die Schweiz überführt.

Auffälligkeit
Für mich auffällig ist, dass sich die Vorfälle jeweils im Zusammenhang mit einem AC-Ladevorgang ereignet haben. Ob das Zufall ist oder ein technischer Zusammenhang besteht, kann ich nicht beurteilen. Zudem ist beunruhigend, dass die Türen nicht geöffnet werden können.

Fazit
Ich bin grundsätzlich ein grosser Fan des Polestar 3. Fahrkomfort, Ruhe und Gesamtgefühl finde ich sehr stark. Die wiederholten 12-V-Probleme sind für mich aber absolut inakzeptabel und das Problem wurde an Polestar/Volvo eskaliert.

Gerade deshalb finde ich die Idee eines besseren externen Zugangs zur 12-V-Batterie sehr sinnvoll. Das hätte mir vermutlich geholfen, insbesondere beim zweiten und dritten Vorfall, bei denen das Fahrzeug trotz externem Anschluss nicht mehr geöffnet werden konnte.

PS: Erfahrung mit Abschleppdiensten in Italien
Was mich zusätzlich überrascht hat, war der Umgang der Abschleppdienste in Italien mit einem EV. Sobald klar war, dass es sich um ein Elektrofahrzeug handelt, wollte vor Ort praktisch niemand eine technische Prüfung oder saubere Pannenhilfe versuchen. Stattdessen ging es sehr schnell nur noch um Abschleppen. In meinem Fall wurde das Fahrzeug schliesslich sogar gewaltsam mit Ketten auf den Abschleppwagen gezogen. Das hinterlässt ein schlechtes Gefühl, weil man als Besitzer kaum beurteilen kann, ob dabei Schäden an Felgen, Reifen, Fahrwerk oder Karosserie entstanden sind. Für mich zeigt das auch, dass die Pannen- und Abschleppinfrastruktur für moderne EVs in Italien offenbar noch nicht überall ausreichend vorbereitet ist.

Hier noch eine Impression, wie man den P3 mit blockierten Rädern auf einen Wagen bringt

Interessant, hatte ich in den letzten Wochen auch drei mal und aktuell steht der Wagen noch in der Werkstatt seit einer Woche und über App offline.

AC laden glaube ich nicht. Mache ich über Nacht zuhause nicht aber immer morgens war der Wagen dann regungslos. Ggf 2.1.26 Update? Zuvor fuhr das System ja nicht komplett runter?

Da brauchst Du keine Angst haben, solange Du mindestens den 10er ctek nimmst, wirst Du nie eine leere Batterie haben, so zumindest meine Erfahrung.
Ob z.B. auch der 5er ausreichen würde um die 12V zu laden und eine evtl. nicht eingeschlafene Bordelektronik mit zu versorgen, weiß ich nicht.
Allerdings hatte ich diesen Fall auch in mehreren Jahren nie, soweit mein Spannungstracking mir das mitteilt.

Und ja, es gibt noch mehr so verrückte Leute, die sich um die 12V-Seite ihres E-Autos kümmern.

Ich habe jetzt zusammen mit meinem Sohn seinen Ioniq, unseren Ioniq und unseren Polestar 12V-seitig umgebaut und seither sind alle misteriösen Fehler so gut wie verschwunden.

Man muss aber das Verhalten des E-Autos auf der 12V-Schiene eine Weile tracken um zu wissen wie die Kiste tickt. So sieht der Umbau beim Ioniq z.B. völlig anders aus als beim PS2.

Wenn Du Näheres wissen willst, einfach direkt bei mir anfragen. Ich teile meine Erfahrungen gerne, will sie aber nicht an die große Glocke hängen, weil ich schon die irrwitzigsten Kommentare geerntet habe.

Der bisher beste Knaller war ein gelernter KFZ-ler, der meinte man dürfe in ein Auto keine größere 12V-Batterie einbauen, weil das die LiMa überlasten würde. Die würde die Batterie niemals voll bekommen und kaputt gehen. - Naja, so Zeug halt.

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Doch, das macht ganz viel Sinn und gerade der Umstand, dass die verwendete AGM-Batterie nicht mit den hohen Starter-/Vorglühströmen belastet wird, lässt auf Dauer den Innenwiderstand steigen. Die (Ich kann nur für meinen PS2 sprechen) alle etwa 2 Wochen startende Desulfatierungsfunktion (Das ist der Moment, in dem das Auto die Bordspannung für gut 15 Minuten auf über 14,7 Volt hochzieht. Für den genauen Wert müsste ich in meinen Logfiles nachsehen.) ist leider in der Praxis nicht ausreichend.

Doch, ALLE E-Autos laden Ihre 12V-Batterie am Ende des Tages aus der HV-Batterie nach. - Wo sollte der 12V-Bleiklotz denn sonst seine Energie herbekommen, wenn nicht vom DC-DC-Wandler, der sie wiederum aus der HV-Batterie zieht.

Die Frage ist aber immer wie sinnvoll die 12V-Batterien auf diesem Weg geladen werden. Das wiederum steckt in der Firmware des E-Autos.
Die E-Autos machen das i.d.R. sogar zyklisch im Stand, wie häufig ist von Auto-Typ zu Auto-Typ sehr unterschiedlich.

Die Tatsache, dass die 12V-Batterie eines Tages plötzlich leer ist heißt nicht, dass sie nicht aus der HV nachgeladen wird, sondern nur dass es nicht ausreichen passiert oder dass die 12V-Batterie schlicht defekt ist.

ich glaube nicht an einen zufall. auch bei mir war das fahrzeug jeweils nach einer ac ladung durcheinander. seit dem letzten mal abschleppen steht es nun seit über zwei monaten in der werkstatt. nachricht von polestar, woran es liegt oder wie es weitergehen soll: fehlanzeige! keine einzige kontaktaufnahme zum thema seit dem abschleppen.

Am besten hierzu direkt mit der Werkstatt sprechen. Dann gibt es Infos aus erster Hand.

leider nein, die bekommen leider genausowenig auskunft von polestar wie ich. mit der werkstatt bin ich im regelmässigen austausch für neuigkeiten. die gibts aber leider nicht.

Kurze Anmerkung von mir: Ich hatte vor über eineinhalb Jahr auch drei Totalausfälle der 12-V-Batterie. Diagnose: Batterie ist defekt, und in der Tat: Nach dem Austausch der Batterie läuft alles perfekt.

Update zum 12-V-Problem beim Polestar 3

Kurzes Update zu meinem wiederholten 12-V-Problem beim P3.

Der dritte Vorfall ist nun rund zweieinhalb Wochen her. Das Fahrzeug wurde letzten Samstag von Italien in die Schweiz überführt. Insgesamt stand das Auto damit rund 13 bis 14 Tage in Italien, nachdem es wegen leerer 12-V-Batterie nicht mehr geöffnet und nicht mehr normal bewegt werden konnte.

Eine erste Erkenntnis gibt es zum Problem, weshalb die Tür in Italien nicht mehr über den externen Zugang geöffnet werden konnte. Offenbar wurde beim Überbrücken mit mehr als den maximal zulässigen 30 Ampere gearbeitet. Dadurch ist die entsprechende Sicherung ausgelöst. Was ich vorher nicht wusste: Beim unteren Zugang vorne gibt es offenbar eine Ersatzsicherung, die man hätte einsetzen können. Wichtig ist deshalb: Über den externen Zugang darf nie mit mehr als 30 Ampere gearbeitet werden.

Positiv ist immerhin: Die Hochvoltbatterie hat sich während der rund zwei Wochen Stillstand nur um ca. 3 % entladen. Das ist deutlich weniger, als ich befürchtet hatte.

Volvo analysiert nun zusammen mit Polestar, weshalb sich die 12-V-Batterie inzwischen bereits dreimal entladen hat. Diese Analyse dürfte noch etwas dauern. Ich gebe wieder ein Update, sobald die Ursache gefunden und das Problem behoben wurde.

Leider gibt es zusätzlich mögliche Folgeschäden durch das Abschleppen in Italien. Das Fahrzeug wurde offenbar nicht fachgerecht mit blockierten Rädern auf den Abschleppwagen gezogen. Reifen und Felgen wurden dabei sichtbar in Mitleidenschaft gezogen. Nun muss auch geprüft werden, ob Fahrwerk, Aufhängung, Lenkung oder Achsgeometrie Schaden genommen haben.

Die Ampere zieht doch das Auto, die werden nicht von außen reingedrückt. Soll heißen, wenn es die 30A Sicherung schmeißt, ist etwas hinter der Sicherung defekt, nicht davor.

Das einzige, was Du beeinflussen kannst, ist die angelegte Spannung, die sollte natürlich nicht mehr als 12-14V sein. Hat der Abschlepper vlt. gedacht, es sei ein LKW und 24V angelegt?