Ich habe bis dato immer nach dem Waschen mittels langsam fahren und gleichzeitig Stromgeben und ganz leichtem Bremsen (mit dem linken Fuß) die Scheiben „blank“ gemacht. Beim Waschen (Handwäsche) kann man quasi zuschauen, wie die Scheiben einen Rostbelag bekommen.
Werde vor dem TÜV noch ein paarmal aus hohem Tempo mit „N“ mechanisch kräftig runterbremsen. Wird hoffentlich reichen.
Beim Reifenwechseln ist zumindest mit freiem Auge kein Belagverschleiß erkennbar. Meßtechnisch sicherlich schon.
Ich würde mal behaupten, dass die Beläge (und Scheiben?) rein vom Verschleiß her ein Autoleben lang halten könnten.
Ich verstehe ehrlich gesagt den Hype ums „Freibremsen“ nicht, der sich gefühlt hier etabliert hat.
Möglicherweise liegt es an meinem Steckenprofil (>= 70% Autobahn im deutschen Flachland mit 135km/h, >=95% ACC, OPD auf stark) - aber ich mache mir nicht den Aufwand, freizubremsen, und habe im Februar mit 56.000km ganz regulär den ersten TÜV-Termin bestanden.
Hallo alle - Nachprüfung „ohne wenn und aber“ bestanden - TÜV-Plakette erteilt …
Der Zweitprüfer stellte die Frage warum es beim ersten Mal nicht schon geklappt hat - da hat der Kollege wohl „etwas“ nicht richtig gemacht …
Der Zweitprüfer meinte - „der bremst so etwas von gut, ich verstehe die erste Messung“ nicht …
Tja - dann war es wohl das Freibremsen auf „N“ … insofern jetzt alle Werte da wo sie hingehören - TOP …
Ende gut - alles gut
Danke für die Diskussion … also im Zweifel vor dem TÜV Termin ein paarmal „N“ Freibremsen, das wird sicher nicht schaden .
Das Problem des Polestar 2 ist aus meiner Sicht seine hervorragende Rekuperation. Ich kann bei vorausschauender Fahrweise eine Autobahn aus Tempo 140 verlassen ohne die mechanische Bremse zu benutzen. Bei meinem Streckenprofil (viel Autobahn) muss ich irgendwann auf einer Fahrt so stark bremsen, dass er mechanisch bremst, wenn auch nur kurz. Innerorts oder Überland so gut wie nie. Wenn man weiss wie es funktioniert einfach mal hin und wieder kurz auf 100 und dann kräftig abbremsen (ja, hinter einem sollte dann niemand sein… sollte klar sein). Aktuell 200.000km mit den ersten Bremsscheiben und Klötzen.
Habe nun am Freitag unsere erste HU ohne Beanstandungen hinter uns gebracht. Habe auch unmittelbar davor prophylaktisch die Bremsen im „N“-Verfahren kräftig „geputzt“.
Kostenpunkt: 101,- € für ca. 15 Minuten Aufwand.
Finde ich EXTREM teuer. Wären ja 400,- pro Stunde. Dafür könnte man wahrscheinlich auch in ein Edelb…. gehen.
Kann beim besten Willen keine Adäquate Gegenleistung für den Betrag erkennen.
Muss mich mal fürs nächste Mal nach preiswerteren Alternativen umsehen (für die HU natürlich )
Habe wie von mir geplant 64,-€ beim TÜV Süd bezahlt in dessen Zweigstelle in Fulda. Hat etwas länger gedauert da der Prüfer noch keinen Polestar da hatte und deshalb nach Anleitung von seinem Tablet vorgegangen ist.
Aber 0 beanstandet Top
ja, da könntest Du Recht haben. Habe vor Ort leider nicht nachgehakt und kann es jetzt nicht mehr nachvollziehen. Wäre schon frech eine AU einfach abzurechnen. Bin wohl auch kein Einzelfall.
Oder KÜS ist einfach teurer als TÜV.
Werde in 2 Jahren VORHER nachfragen
Moin.
Ich hatte letzte Woche meinen 1. HU Termin beim freundlichen. Onkel KÜS hat die Prüfung gemacht. Die Rechnung wurde geschickt…überraschender Weise war auch eine AU berechnet worden. Und ich hatte noch bei der Annahme mit dem Mitarbeiter darüber gescherzt.
Diese Woche den zweiten TÜV hinter uns gebracht, genau 106,60 Euro gezahlt, natürlich ohne Mangel durchgekommen, auch ohne Freibremsen etc. alles toppi
War gestern mit meinem Poli das erste Mal beim TÜV Süd mit km 31000 und 3 Jahren.
Bin ohne Mängel durch für EUR 63,30.
Feststellbremse wurde geprüft mit li/re leicht unterschiedlichen Werten - lt. Prüfer „normal“ bei elektrischen Feststellbremsen.
Prüfer war sehr am Auto und meinem Zufriedenheitsgrad interessiert und hat sich verabschiedet mit den Worten „Würde mich freuen, wenn wir uns in 2 Jahren wiedersehen“.
P.S. konnte mir ein gewisses Grinsen nicht verkneifen, da die Verbrenner 158€ bezahlen müssen.