Umfrage | Masterarbeit Elektromobilität (6-10min)

Hallo zusammen,

Im Rahmen meiner Masterarbeit führe ich eine Umfrage durch und würde mich über eure Teilnahme freuen.

Die Umfrage richtet sich an alle, die planen, sich in den nächsten 2 Jahren ein Elektrofahrzeug anzuschaffen (BEV oder PHEV) oder bereits ein Elektrofahrzeug besitzen.

In der Arbeit untersuche ich Eigenschaften, Präferenzen und Motive von Kund*innen von Elektrofahrzeugen. Ich möchte herausfinden, welche typischen Kund*innen es gibt und was diese auszeichnet. Ich bin mir sicher, dass hier im Forum eine ganze Bandbreite zu finden ist.

Die Bearbeitungszeit beträgt 6-10 Minuten und die Daten werden anonym erfasst und ausgewertet.

Hier geht es zur Umfrage: Umfrage: Kund*innen der Elektromobilität

Herzlichen Dank für eure Unterstützung und liebe Grüße,

Valentin

…für jegliches Feedback zur Umfrage bin ich ebenfalls dankbar.

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Ich habe als Zweitwagen einen Diesel, da ich diesen gesetzlich für ADR Transporte benötige.
Sprich ich nutze ihn nur für entsprechende Aufträge.
Was gebe ich da denn jetzt an, weil eigentlich keiner der 4 Punkte zutrifft? :thinking:

Hi Philipp, guter Hinweis, da gibt es dann wohl nicht die ideale Möglichkeit. Da es ein beruflicher Zusammenhang ist, würde ich dir „Pendeln“ vorschlagen.
Viele Grüße

Hab das mal auch in der telegram-Gruppe gepostet :wink:

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Habe gerade teilgenommen. :sunglasses: ich bin selbständig erwerbend und habe auch pendeln gewählt, obwohl das nicht wirklich stimmt.

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Ja, geht mir auch so und habe auch pendelnd gewählt.

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Ich kann nur öffentlich laden. Zu Fuß sind es 45 Minuten, um an eine Ladesäule zu kommen. Würde ich aber nicht mehr Wohnungsnah bezeichnen, gibt aber nur die Möglichkeit für mich anzukreuzen.

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Ich hatte für diesen Fall „Unterwegs laden“ als Option gedacht. Das kann ja sozusagen jeder. Ich werde es durch einen Hinweis deutlicher machen.

Na auf jeden Fall viel Spaß mit Deiner Masterarbeit.

Kannst ja noch den Punkt aufnehmen, ob man bereit ist, mit seinem E-Auto gegen die Verkehrsregeln zu verstoßen. :joy::grin:

Also Stichwort wie,… gegen die Fahrtrichtung laden zu müssen, und die so gut wie immer zeitlich limitierten Standzeiten, die bei meinem P2 dazu führen würde ihn nie straffrei aufladen zu können an so on.

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Habe so gut und ehrlich wie möglich alles beantwortet :slight_smile: Viel Erfolg bei deiner Masterarbeit.

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Als ich mir die Frage stellte:

Was für ein Fahrzeug kaufe ich mir mit Rententritt

Nahm ich eine Excel Datei, und fütterte diese mit meinen Google Daten der letzten 20 Monate. War selbst über das Ergebnis überrascht.

Ergebnis:

254 Fahrten bis 300 km
18 Fahrten über 300 km
Gesamt 28.200 km

Also einmal im Monat aushäusig laden.
Wenn man dann berücksichtigt, dass man bei den 18 Fahrten über 300 km voll geladen los fährt, brauch ich nur 9 % aushäusig laden.

Naja kann ich so nun nach 3 Monaten und 6.000 Km E Mobilität auch nicht so ganz bestätigen. Bei mir um die Ecke ist ein Erlebnishof, da kann man noch für Lau laden, allerdings spricht sich langsam rum manchmal sind alle Anschlüsse besetzt. :wink:

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Ich wollte teilnehmen. Da ich aber kein „Kund“ bin und mich nicht angesprochen fühle…
¯_(ツ)_/¯

(Und ja, als Linugist kann und darf ich das sprachwissenschaftlich kritisieren.)

Auch finde ich die einleitende Frage schon… merkwürdig „planen, sich in den nächsten 2 Jahren ein Elektrofahrzeug anzuschaffen (BEV oder PHEV)“ PHEV ≠ Elektrofahrzeug, wenn man mich fragt.

Schade ¯_(ツ)_/¯

1000 Rückmeldungen und noch keiner hat sich über den PHEV als Elektrofahrzeug beschwert.

So was überlese ich einfach…

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Sehr cooler Ansatz. Sich wirklich die eigenen Daten anzuschauen würde sicher vielen Leuten die Angst nehmen, ein E-Auto einfach mal auszuprobieren.

Tut mir leid für die schnippische Bemerkung. Ich wundere mich nur über den Antrieb, rumzumäkeln. Konstruktive Kritik hingegen - gerne mehr davon!!

(Nach Elektromobilitätsgesetz zählen BEV, PHEV und FCEV als „Elektrofahrzeuge“. Quelle: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/G/emog-gesetz.pdf?__blob=publicationFile)

Nö. Als schnippisch empfand ich das nicht mal. Wer austeilt (ich), muss auch einstecken können.

Genau. Das Gesetz ist ein großes Problem und totaler Unsinn. Ein 400PS+ Porsche Cayenne mit 4 Auspuffrohren und 9 Volt Batterie mit der er WLTP 50km elektrisch schafft… Im realen Leben allerdings nur 20km. Oder sehr beliebt… Audi Qx als Dienstwagen… Damit er in der Versteuerung günstiger ist… das ist alles eine Farce. Kommt Benzin oder Diesel rein… und macht „brumm brumm“ ist es kein Elektrofahrzeug. Auch ein E hinten am Kennzeichen ändert da nichts.

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Ich bin auch für eine Erhöhung der elektrischen Mindestreichweite für Förderfähigkeit. Ich beschäftige mich aber in meiner Masterarbeit nicht mit der Sinnigkeit dieses Gesetzes, sondern möchte mehr über die Leute, die die Fahrzeuge fahren, herausfinden. Da hilft es mir kaum, Begriffe anders zu verwenden als im allgemeinen Sprachgebrauch.

Ja. Und genau da sehe ich eine eklatante Diskrepanz. Da ein EV-Fahrer. bzw. präziser ausgedrückt ein BEV-Fahrer PHEVs nicht als EVs ansieht.
Versuch mal einem Tesla oder Polestar Fahrer einen Hybriden unterzujubeln… Die Zielgruppe, nicht was das Geld, sondern die Einstellung zur Elektromobilitat betrifft, ist eine vollkommen andere. Eine Umfrage zu BMW, wo ich etwas von BMW-Fahrern wissen möchte… mache ich auch nicht mit Audi-Fahrern. Ist ja fast das gleiche. Selbe Preisklasse, Größe, deutsche Marke, etc…

Und der alleimeije Sprachgebrauch versteht unter EV eben batterieelektrischen Fahrzeuge. Unabhängig davon, dass der deutsche Michel einen Sonderweg geht… Um die Kuh noch ein bisschen länger melken zu können.

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Und genau um diese Unterschiede hoffentlich zeigen zu können, mache ich diese Umfrage.

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