Ja dem ist so. Wie auch beim Smartphone
schau mal hier: Polestar | Fastned
Und dann kann man auch andere Fahrzeuge vergleichend anschauen. Bspw. Tesla is bekannt für extremen Peak am Anfang und dann einen schnellen Drop
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Nein, er hat bis zu 100% komplett mit den 11kW durchgeladen.
War dann tatsächlich so: die ersten 25 Minuten nur 1% geladen, der Rest der 11kW Leistung ging anscheinend für Batterie heizen drauf. Auch App aktualisiert. Danach dann mit 11kW wirklich geladen bis 100% und Prozente gingen so nach oben wie man das zeitlich und bzgl eingesetzter Energie erwarten würde.
Okay, gut zu wissen.
Dann sind es ja im Sommer immer gut eine Stunde für 10%.
Auch ein anderer Ladestop war unproblematisch. Insgesamt waren wir schneller und kürzer unterwegs als vor einem Jahr mit dem Enyaq 80 auf gleicher Strecke.
Alles gut ![]()
Der Fokus auf den Ladepeak ist ziemlich sinnlos, wie meine letzten beiden Reisen von je 1‘350km zeigen.
Hinfahrt: Auto stand in der Tiefgarage, Batterie wurde vor Abfahrt auf 100% SoC geladen und war dementsprechend vorgewärmt. Aussentemperatur um die 5 Grad. Nach 350km Fahrt und 40min VK kam sofort der Peak von um die 200kW Ladeleistung. Die Ladung von 8-83% dauerte exakt 36m. Die Ladesäule war eine 300kW von EWE Go.
Rückfahrt: Auto stand mehrere Tage draussen, bei Tagestemperaturen von maximal -1 Grad. Der Akku war bei Abfahrt ziemlich kalt. Aussentemperatur für die Fahrt war -2 Grad und Schneematsch. Nach rund 250km Fahrt und 1h15m VK kam ich an der 180kW Säule an. Die Ladung von 8-83% dauerte exakt 36m.
Bin mit der Ladeleistung also ziemlich zufrieden, man braucht nicht den Peak von 200kW, auch 180kW reichen.
Was den Verbrauch und die Prognose bei GM anheht, bin ich gar nicht zufrieden. Bei der kalten Rückfahrt lag GM jedes Mal um 15% daneben. Ich bin nie über 125km/h gefahren und habe während der Fahrt den Verbrauch durch niedrigeres Tempo und dosiertes Überholen kontinuierlich gesenkt. Dennoch schmolz die Reichweite und ich bin nie an den gewünschten Zielen angekommen bzw. wollte es bei Prognose 0% nicht darauf ankommen lassen. Das zog sich durch die gesamte Strecke von 1‘350km und ich finde das sehr enttäuschend. Im Sommer ist mir eine Abweichung von 5-10% schon passiert, das lag aber an meiner wenig effizienten Fahrweise, weil es die Strasse und Verkehr zuliessen. Aber wie ist das im Winter möglich, dass GM bei mir bei jedem Ladestopp
um 15% daneben lag, obwohl ich mit dem Verbrauch runter bin?
Ich kann es bestätigen… Bei mir gab es immer ca 10% Abweichung bei GM…
Verstehe auch nicht wieso so ein Unterschied entstehen kann
Bei 180kw statt 200kw würde sich wohl kaum jemand beschweren. Wenn man aber 70 statt 200 bekommt, dann sieht das anders aus. Und wenn man gewöhnt ist, von ca 10% auf 60% zu laden, fällt das umso mehr ins Gewicht.
Die Abweichung der Prognose im Winter war immer schon mies beim P4. Wenn ich bei Minusgraden etwas schneller fahre, kalkuliere ich bis zu 10% Abweichung pro 100km, um ein realistisches Ergebnis zu bekommen. Es wirkt fast so, als würde die Kalkulation den aktuellen Verbrauch gar nicht einberechnen, sondern nur tatsächlichen SoC gegenüber prognostizierten SoC.
Also wenn mein Handy um 10-15% abweicht, weiß ich, dass der Akku defekt ist. ^^
Ich bin beim ersten Ladestopp mit einem Verbrauch von 30kWh/100km angekommen, das ist viel, aber mit zügiger Fahrt, VK und Kaltstart irgendwie vertretbar. Für das nächste Ziel soll ich gemäss GM mit 16% SoC angekommen sein. Ich ging davon aus, dass das realistisch sein muss, schliesslich war der Akku und der Innenraum dank Ladepause vorgewärmt. Zudem habe ich den Verbrauch während der Fahrt auf 28kWh/100km reduziert, aussen wurde es wärmer. Dennoch zeigte es mir 50km vor dem Ziel einen Ankunftswert von 0% an. Ich musste also noch eine Zwischenladung einlegen. Das ist mühsam und unverständlich, weil die Prognose des Ankunfts-SoC doch aufgrund der letzten Fahrt erfolgen müsste.
Weiß jemand, wie GM den SoC kalkuliert? Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht. In der kalten Jahreszeit ist der prognostizierte SoC um 15% zu optimistisch, wenn es wärmer ist, passt es ziemlich genau. Eine Ladeplanung im Winter ist sehr schwierig beim P4.
Zuvor bin ich den P2 gefahren, da hat der SoC eigentlich immer gut gepasst.
Rechnet Google falsch? Oder meldet der P4 falsche, unrealistische, Werte an GM?
Bei mir ist es nicht so viel, wenn auch nervig. Ich fahre normalerweise 130 bis 140 kmh, wo frei. Hier 2 letzte Fahrten:
Ich denke, dass der Akku unterschiedlich kalt sein kann, ob mit oder ohne Flocke. Z.B. stand das Auto vor der ersten Fahrt 1,5 Tage unbewegt unter 0 Grad und es hat glaube fast 70km gedauert, bis die Flocke während der Fahrt verschwand.
Bin gestern bei frostigen Verhältnissen 1150km gefahren, mit kaltem Akku bei -2 Grad und Schneeflocke gestartet, 4 mal ladestopp ca alle 250km, jedesmal ist die VK angesprungen und jeder Stopp hat die 30min 10-80% geschafft, 3 von 4 Stopps haben die Peak Leistung von ca 200 sogar gezeigt, bin erstaunt wie gut das geklappt hat bei dem Wetter und wirklich zufrieden.
Der prognostizierte SoC von GM ist wirklich viel zu optimistisch, wobei ich es schaffe mit extrem sanfter Fahrweise (ca 120) die Abweichung etwas in Grenzen zu halten. Der Verbrauch war auf der Strecke mit 26kwh/100km, Durchschnitt 101kmh.
Klar wären 2-3kwh weniger Verbrauch besser aber mir ist wichtig dass alles zuverlässig funktioniert und das hat es erneut in meinem Fall.
Ganz zu schweigen von dem wirklich sagenhaften Komfort und der Ruhe im Wagen, echt ein Traum auf der Langstrecke
kann man die VK eigentlich nicht manuell starten lassen? Wieso muss man dafür immer das Ziel im Navi angeben? Mein Ladekartenanbieter kann man im Navi nicht filtern, und ich möchte auf der Route spontan entscheiden wo ich laden will. d.h. wenn ich 30min vorher weiss dass ich laden will aber noch nicht wo, wieso muss ich dann im Navi was wählen das ärgert mich. Cool wäre eine Taste in den Favoriten dafür zu haben. Bin ich der einzige der das so sieht?
nein, das geht nicht. Geht aktuell nur in Verbindung mit der Zieleingabe.
ich habe gestern genau das Gegenteil erlebt. auf einer Strecke von gut 120 km bin ich großenteils 150 km/h gefahren mit 30 min VK. Bei einem SOC von 52% kamen nur 52 kw aus der Säule. Eine Überlastung der Säule kann es nicht sein, denn der Porsche neben mir, hat mit 190 kw geladen und ist nach mir eingetroffen.
Kann es an der Verwendung von der ReKu liegen? Micha erwähnte in einem anderem Beitrag, dass er mit höchster ReKu Stufe gefahren ist und ich fahre generell ohne OPD. Kann das ständige „Rein Raus“ durch die Rekuperation den Akku besser aufwärmen?
Ich glaube deine Strecke war zu kurz fürs Vorwärmen, bei mir springt die VK beim ersten Mal mindestens 90min, einmal fast 2h vorher an. Wenn der Akku (in meinem Fall morgens -9 grad) kalt ist, braucht er eine ganze Weile um warm zu werden. Mein Bauchgefühl sagt dass 120km dafür zu kurz sind, wobei 150km/h eigentlich schon flott sind und den Akku anwärmen sollten. Ich versuche auch immer mit deutlich unter 20% SoC an der Säule anzukommen, 50% ist auch recht viel um damit optimale Ladeströme zu sehen
ich gebe Dir Hundertpro Recht. Strecke ist kurz gewesen und der SOC nicht optimal. Bei Langstrecke plane ich das auch anders. Aber trotzdem dann nur mit 52 kW zu laden, das ist immer noch eine Katastrophe.
Mein Mach-E hat max 150 kW geladen und trotzdem niemals so einen schlechten Startwert gehabt, trotz vergleichbar großem Akku (98 kWh).
Bei Langstrecken habe ich leider auch ähnliches beobachtet. Schlechte Ladekurven und selten (bei dem Wetter) die Werte erzielt, die Du hattest. Wenn es möglich ist, fahre ist wirklich mindestens 150 km/h. Deswegen vermute ich eben auch, dass es an der ReKu liegen könnte, die den Akku vielleicht schneller anwärmen lässt.
ich finde 52kw gar nicht so schlecht, ich bin im letzten Jahr bei 40% SoC und kaltem Akku (0 Grad) nach 30min Stadtverkehr an einem HPC angekommen, Ergebnis waren 24KW zu Beginn, obwohl die 30min die VK lief.
Das macht aus meiner Sicht null Sinn!
Wenn das Auto rekuperiert, heißt das es besteht eine „Anforderung“ zur Verzögerung. Es spielt dabei keine Rolle ob die Reku dabei durch die Funktion „OPD“ oder durch betätigen des Fußbremspedals aktiviert wird.
Wenn allerdings bei Nutzung von OPD der Akku „durch Reku“ schneller erwärmt wird als mit OPD Off, deutet das auf einen nervösen Stromfuß hin ![]()
Will sagen: es läge nicht an der ReKu, sondern an der „Bedienung“ derselben.
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