wenn wir hier nun schon tiefer über vin und klimaeinstellung einsteigen, lassen sich denn ggf. auch unterschiede im vergleich der modelljahre feststellen?
es könnte ja durchaus sein, dass sich hier komponenten von zulieferern unterscheiden und man hieraus etwas ableiten kann.
Meiner ist laut App gerade im Status „Produktion“ und hat auch das F an 11. Stelle der VIN. Insofern kommen die Autos für Europa offenbar weiterhin aus dem gleichen Werk. Die Produktion ist nicht nach Südkorea umgezogen, sondern wurde erweitert. Nach meinem Verständnis vorranging deshalb, um Zölle für Fahrzeuge zu umgehen, die für den US-Markt bestimmt sind.
wie haben ja hier nun sehr viele Situationen… wäre es nicht sinnvoll diese mal in einer Datenbank etc aufzulisten und zu dokumentierenum eventuelle Korrelationen zu erkennen unter welchen Bedingen was auftritt oder gibt es sowas schon? Ich denke die Aussagekraft gegen PS wäre dann deutlich höher - oder? LG
Wie schon erwähnt, fahren wir Anfang März mehrere tausend Kilometer durch Skandinavien.
Durch die fast beängstigende Genialität von Maxi kann ich nun einzelne Ladevorgänge aus CSV per E-Mail im Excel lesbaren .csv Format automatisch per E-Mail verschicken. Die Dateien beinhalten die wichtigsten Daten, wie SoC und Ladeleistung, GPS Location, Uhrzeit, Ladedauer, geladene Energie und Außentemperatur.
Daraus kann man mit ein wenig Excel-Kenntnissen Ladekurven zeichnen lassen.
Warum? Weil halt nicht alle Ladesäulen eine Kurvendarstellung anbieten, die man dann jedesmal abfotografieren müsste, das Auto kann es eh nicht und man hat dann halt mal einen Automatismus, mit dem man arbeiten kann. Zusammen mit den aufgezeichneten Strecken in CSV kann man dann sehr schön protokollieren, unter welchen Bedingungen wie geladen wurde. Leider gibt es keine Möglichkeit aufzuzeichnen, ob und wann genau die VK angesprungen ist. Dann wäre es perfekt. Das muss man halt selber im Auge behalten.
Trotzdem eine super Hilfe, um das alles mal einheitlich zu protokollieren. Vor allem, wenn man bedenkt, dass ich Maxi letzte Woche gefragt habe, ob ich Ladevorgänge aus CSV extrahieren kann und er das mit einem „noch nicht“ beantwortet hat. Ein paar Stunden später, noch am selben Tag, war das schon implementiert!
Disclaimer: Und bevor jetzt alle - verständlicherweise - HIER und WILL HABEN schreien, das ist aktuell noch hochexperimentell und vorerst ausschließlich in einer speziellen Develop-Version eingebaut. Wir testen das die nächsten Wochen und wenn das so funktioniert, kommt es so oder so ähnlich in die Tracks.
Auto stand für mehrere Stunden an einem schwachen AC-Lader, Außentemperatur ca. 3 Grad.
Ziel: Electra, Entfernung ca. 100km
VK lief laut CD 51mins. Diesmal wieder nur mit ca. 2-3kw im Leerlauf.
Batterie hatte bei Abfahrt bereits 14 Grad. Somit doch deutlich andere Bedingungen gegenüber dem letzten Ladevorgang.
Zu Beginn fehlt der Peak. Einstieg bei 119kw. Bei höherer Batt.temp. dann kurz auf 160kw, mehr war nicht drin.
Meine Vermutung immer noch: Das Temperaturfenster, wo maximale Ladeleistung freigegeben wird, ist deutlich eingeschränkt worden. Die VK bekommt die Batterie aber nicht rechtzeitig ins korrekte Fenster. Wird bei so einer eingeschränkten Spannweite auch schwer möglich sein. Man sieht den kurzen Peak von 160kw bei genau 28 Grad, danach flacht es sofort stark ab.
Bei deiner Messung beträgt die Temperatur zu Beginn knapp 25° C, die maximale Leistung wird aber da nicht erreicht.
Also: Akkutemperatur passt, aber das Fahrzeug fordert offensichtlich nicht die dazu eigentlich zulässige Ladeleistung an. Nun stellt sich die Frage, warum das so ist:
und das ist, mMn zwischen 35-40 grad. Wie man so schön sieht, wenn die Temp 35 grad erreicht hat, war noch mal n sprung auf 120kw, und blieb über 100 bis 80%SOC, wie es auch im Sommer tat. Ob sich da jemand mit nem Temperatur-Offset vertan hat oder so?
45Min Strecke über Land, nach den Ortsschildern mehrfach voll beschleunigt um den Akku auf Temperatur zu bringen. VK hat soft gestartet mit Eingabe der Ladesäule ins Navi. Aussentemp 4°C, Klima:Automatik
VIN: F
Magere 74KW an einer HPC, das geht garnicht!
Ich fahre sonst keine Langstrecke und lade zu 90% zuhause an der Wallbox. Heute musste ich an einen Schnelllader. Wegstrecke waren 240 km, Fahrzeit 2 Stunden 15 Minuten. Habe selbstverständlich den Schnelllader als Ziel eingegeben.
Leider ist die Vorkonditionierung nicht angegangen. Temperatur zwischen 12 und 9 Grad.
Es gibt hier viele interessante Ansätze, welche ich leider nicht alle lesen konnte. Ich stelle bei meinem P4 auch geringere Ladegeschwindigkeiten fest. Mag auch sein das dies in der kälteren Jahreszeit mit am Fahrzeug liegt. Aber was hier komischerweise kaum jemand bedenkt, ist die Ladeinfrastruktur.
Nur weil man an einer Säule mit einem Aufkleber XXXkW lädt, heißt das noch lange nicht das auch der Strom dafür vorhanden ist. Ein Ladepark mit 10 Säulen, kann technisch so gut wie nie alle Säulen zur gleichen Zeit mit Spitzenleistungen versehen. Auch an einer Säule können keine 2 Fahrzeuge mit hohen Spitzenleistungen gleichzeitig geladen werden. Die Ladeparks haben eine maximale Anschlussleistung, welche in der Regel weit unter der summierten max. Nennleistung liegen wird. So kommt es zwangsläufig zu auslastungsbedingten Teilungseffekten.
Zudem können die Leistungen der Säulen bzw. der gesamten Ladeparks aus der Ferne reguliert werden, wenn wir Energiemangel haben. Das die Energie knapp wird, kommt im Winter zudem auch öfter vor als im Sommer (Stichwort: Dunkelflaute).
Die Ladeparks werden häufig nicht mit so viel Strom versorgt, wie diese gern abnehmen würden. Leider bekommen wir darüber keine Information und denken häufig es liegt am Fahrzeug. Aber diese Gedanken haben komischerweise die Fahrer aller Marken von Elektrofahrzeugen.
Ich würde mir eine Anzeige wünschen, welche angibt wieviel Strom die Säule unter optimalen Bedingungen aktuell überhaupt liefern kann. Gern auch mit Begründung (Auslastung, Strommangel, etc.). Dann bräuchte man sich nicht fragen wo die Limitierung herkommt.
Der Großteil berücksichtigt dies, da sie nicht das erste Mal ein E-Auto fahren.
Du solltest Dich fragen, warum es den parallelen Thread nicht beim gibt. Da es deutlich als gibt, müsste es viel mehr Geräusch geben als beim
Tatsächlich ist es für mich das erste E-Auto, welches ich seit 04/2025 ca. 25 tKm bewegt habe. Ich höre diese Beschwerden aber auch häufig von anderen Marken, weshalb ich nicht zwingend eine Schwäche des 4 erkennen kann. Aber ist mehr oder weniger auch der erste Winter für dieses Modell, oder? Neue Modelle werden zudem auch skeptischer betrachtet. Kann natürlich dennoch am Modell oder der Software liegen. Das vieler Orts nicht genügend Energie zur Verfügung steht, ist aber ebenfalls nachvollziehbar. Vielleicht auch ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren?
Nein, ich habe mein Auto schon letztes Jahr im Winter gefahren.
Da gab es offiziell keine Vorkonditionierung, aber es hat trotzdem besser geladen als dieses Jahr. Sie scheinen es verbockt zu haben…
Ich würde euch empfehlen den service über die Support@… Genau diese Missstände mitzuteilen, sodass vielleicht etwas Geschwindigkeit in die Ladung kommt, am besten bevor der Schnee schmilzt
Hallo, mittlerweile haben sich hier fast 600 Beiträge angesammelt, und obwohl es spannend ist, die Ladeerfahrungen Einzelner zu lesen, ist es angesichts der Informationsfülle sehr schwer, sich ein Bild über die Korrelation oder gar Kausalität für gut und schlechte Ladeerfahrungen zu machen.
Ich habe mal eine kleine Excel-Tabelle mit den meiner Meinung nach wichtigsten Parametern zusammengestellt. Meine letzte Ladeerfahrung habe ich in die erste Zeile eingetragen. Leider kann ich die Tabelle nur als PDF hochladen und nicht als Excel, aber vielleicht könnte @Enso diese Tabelle irgendwie editierbar bereitstellen - ich würde sie ihm auch gern direkt zuschicken Ladetabelle.pdf (13,8 KB)
. Dann kann, wer mag, seine Ladeerfahrung ebenfalls eintragen, und wir gewinnen vielleicht ein Bild, warum es mal gut läuft mit dem Laden und warum schlecht. Möglicherweise wäre eine solche Tabelle auch eine gute Unterlage für den Jourfixe mit Polestar.