:ps2: Polestar 2 Modelljahr 2025 jetzt im Konfigurator

Hab jetzt nicht nachgeschaut und vielleicht ist das in D eh anders als in der CH. Ich glaub, Du müsstest im Konfigurator eine Finanzierung anwählen. Dann erhältst Du eine Offerte eines Flottendienstleisters (sagt man dem so?).

Es ging mir vor allem um die Preisfacts und dann um die Kernelemente eines Einstiegsmodells. Und da muss man auch ausstattungsbereinigt arbeiten, so dass deutlich günstiger nicht der Realität entspricht. Gleichst Du aus, ist der BMW immer noch günstiger, aber von den Fahrdaten auf dem Papier (und im Zweifel auch in der Realität) schwächer.
Ich finde den Polestar aktuell noch das interessantere Modell, befürchte aber, dass die Leasingofferten nicht besser werden. Leider waren sie im 1. Quartal auch nicht besonders attraktiv, das Zeitfenster des 2. Quartals habe ich verpasst, da man zwingend eine Anmeldung bis zum 30. Juni haben wollte.

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Der Mustang ist € 52.000 lt. Konfiguration. Unverhandelt. Mit einem Flottenrabatt geht auch da noch was zusätzlich.

Das ist Absicht, und zwar zu 100 % - es ist ein Designkniff, um die Höhe des Autos zu kaschieren, die sich z.B. durch die Batterie ergibt.

Siehe auch viele andere Elektroautos, z.B. insbesondere Mustang Mach-E

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Eben: er war st in der Grössenordnung etwa 10k günstiger, aber auch etwa soviel weniger wert.

Mag sein, dass die Differenz ausstattungsbereinigt geringer ist. Am Ende ist es sowieso eine individuelle Betrachtung; wenn dem Käufer die Mehrausstattung nicht von Bedeutung ist, dann bleibt es bei dem deutlichen Preisunterschied.
Bzgl. i4 werden die Unterschiede mit den größeren Motoren / Batterien dann noch erheblicher:
Polestar 2 LRDM: 58.190 EUR vs. i4 xDrive40: 51.200 EUR. Spätestens hier ist „deutlich“ nicht mehr wegzudiskutieren.
Vor zwei Jahren war der Polestar 2 deutlich günstiger als ein i4 und zeitweise sogar günstiger als ein Tesla Model 3 (kostet aktuell 41.970 EUR!).
Ich habe seinerzeit 57.550 EUR an Polestar bezahlt (und wg. BAFA tatsächlich 6.000 EUR weniger). Heute läge ich bei 67.290 EUR. 17 % Preissteigerung, indiskutabel.
Wir werden sehen, was Polestar macht. Ohne Rabatt von min. 5.000 bis 6.000 EUR werden die Verkaufszahlen monatlich in den zweistelligen Bereich abrutschen (kennen wir ja schon).

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Polestar will doch das Vertriebssystem ändern,
dann ist da auch reichlich Luft für Verhandlungen bzw. Rabatte!

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Das glaube ich erst dann, wenn es tatsächlich so weit ist …

… denn die Hoffnung stirbt ja bekanntlich (auch bei Polestar) zuletzt!

Hier noch ein informativer Beitrag von Auto, Motor und Sport:

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Darin wird auch meine Frage nach der Farbe erklärt - bisher waren es ja nur Vermutungen :wink:

‚Bislang hatte Polestar dem 2er ab Werk kostenlos die Farbe „Magnesium“ aufgetragen. Ab sofort übernimmt den Basic-Farb-Job der Metallic-Lack „Vapour“. In der Pressemitteilung wird er als „inspiriert von moderner Stadtarchitektur“ bezeichnet. Die vielleicht blumigste Beschreibung für einen Grauton, die es derzeit in der Automobilwelt gibt. Um einen Unterschied zu „Magnesium“ ausmachen zu können, müsste man aber vermutlich beide Autos nebeneinander stellen. Deutlicher hebt sich da schon die dunkle Farbe „Storm“ ab, die den Uni-Ton „Thunder“ ersetzt und bereits mit dem Polestar 4 eingeführt wurde.‘

Der Wagen ist 1,48 m niedrig. Was sollte man da kaschieren wollen? Die Schießscharten konterkarieren ein derartiges Unterfangen sowieso voll und ganz.

Wenn ich das richtig verstanden habe, will man eine Bestellung im Geschäft ermöglichen. Das heißt nicht, dass es da Verhandlungsspielraum gibt, wenn der PS/Volvo-Mensch die Bestellmaske ausfüllt. Wohl schließt man damit erfolgreich ein Widerrufsrecht für Privatkunden aus.

Man kann es natürlich nicht nur dazu nutzen ein hohes Fahrzeug normaler wirken zu lassen, sondern auch ein normal hohes niedriger bzw. gestreckter.

Das ist es grade, was mit an den BST mit den lackierten Kunststoffteilen nicht gefällt: Das optische Verhältnis von Blech und Fenstern wird für meinen Geschmack zu unausgewogen. Das gleiche empfinde ich auch beim Polestar 4. Ich würde das Auto nicht mit den Kunststoffteilen in Wagenfarbe bestellen.

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Das ändert aber noch nichts daran, dass der Mustang halt ein Ford ist - und mit der Marke haben meine Familie und auch Freunde entsprechende „Erfahrungen“. Glaubt mir, es sind keine guten. Und Ford reiht sich definitiv nicht in die Riege der "Premium"Marken ein. Würde ich so rechnen, könnte ich auch einen Id.5 rechnen und feststellen, dass er günstiger als der P2 ist.

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Das mit den Kunststoffteilen in Wagenfarbe sehe ich auch so. Ich war regelrecht erschrocken, als ich die Auswirkungen im Konfigurator sah.

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Gerade beim 4er ist dann alles weichgelutscht. Das Schwarze, auch wenn es Kunststoff ist, gibt ihm ein paar notwendige Akzente. Deshalb hab ich auch die Option auf Wagenfarbe nicht gewählt, insbesondere nicht bei Schneeweiß.

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Ging aber ja gar nicht darum, welche Marke gut oder böse ist. Wer PS2 will kauft PS2, aber es gab eine Zeit da war er preislich etc. voll auf der Höhe. Und das ist aus meiner Sicht Geschichte - nahezu in jedem Punkt. Alternativen gibt es aktuell mehr als genug. Ob die besser, schlechter oder gleich sind spielt da erstmal keine Rolle. Es gibt sie. Entscheiden muss jeder nach seinen eigenen Kriterien.

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Ich glaube, diese Diskussion kann nie zu einem für alle Seiten befriedigenden Ende führen. Warum nicht?

Wir reden hier nicht über 500 Gramm Maurermarmelade (auch „Mett“ genannt), die beim Rewe genauso sind wie beim Edeka. Wir reden hier über des Deutschen liebstes Kind. Wir reden darüber, dass es unglaublich viele unterschiedliche Motive gibt, sich für den einen oder anderen Anbieter zu entscheiden.

Ein Beispiel:
Ich lese hier immer wieder, dass der Polestar2 als „Hauptkonkurrenten“ den BMW i4 hat. Das wurde auch schon in diversen Autotests so kommuniziert und scheint sich auch hier in der Community festgesetzt. Tja, für mich ist der i4 völlig uninteressant. Warum? Weil ich BMW schrecklich finde. War schon immer so und hat sich nicht geändert. Kann ich das begründen? Nur bedingt. Aber ich bin ein Norddeutscher, liebe das Understatement, das Unterkühlte. Das war der Grund, warum meine Autos noch nie von außen aufgemotzt waren, dafür aber ausstattungstechnisch stets „volle Hütte“ waren. Man kann das auch als „Spoilerallergie“ bezeichnen. Meine Autos waren nie tiefergelegt, hatten nie extrabreite Räder und nie einen Sportauspuff…

Warum nun ist für mich der Polestar 2 (und sogar die ganze Marke) aktuell erste Wahl (neben Volvo)? Weil die Marke genau DAS verkörpert. Sie ist mir also auf den Leib geschneidert. Wobei die Betonung auf „mir“ liegt. Für mich zählen nicht das letzte bisschen an Beschleunigung, das hier vielleicht weniger vorhandene „Poltern“ des Fahrwerks oder die eine oder andere Lösung, die bei der Konkurrenz schöner ist. Für mich zählt das Auto, das ich 50.000 km im Jahr fahre. Wie fühle ich mich, wenn ich es mir anschaue, drin sitze, fahre? Und da ist für mich der Polestar aktuell die absolut erste Wahl - mit großem Abstand. Und nein, das hat rein gar nichts mit „objektiv“ vorhandenen Vorteilen zu tun. Im Gegenteil: Volvo (und Polestar ist nun einmal ein verkappter Volvo) schnitt bei JEDEM deutschen Autotest immer schlechter ab, als die Konkurrenten von Audi, BMW und Mercedes. Aber für mich war es immer die begehrte Marke.

Genau deshalb ist die Diskussion über das „bessere“ und womöglich gleichzeitig noch „billigere“ Auto eigentlich obsolet. Denn unsere emotionalen Entscheidungen sind nun einmal nicht objektiv. Ginge es danach, müssten wir alle ein orangenes Auto (wegen der besseren Sichtbarkeit) fahren, welches eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h (Umweltbilanz, tatsächlich dauerhaft erzielbare Durchschnittsgeschwindkeit auf Autobahnen) hat und möglichst dünne Räder. Und das Auto sollte für die meisten von uns nicht mehr als 2 Sitzplätze haben. Und nun schauen wir uns mal an, was in unserer Garage/unserem Carport so steht…

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Ein erfrischender Beitrag!

Ich fahre auch gern schnelle Autos bzw. welche mit denen man Kurven „hatzen“ kann. Wo Leistung da ist, wenn man sie brauch. Das klappt mit dem Poli wirklich gut. Und der Teil mit dem Understatement, den unterschreibe ich dir sofort.

Wo sich manche hinten noch ne Frittentheke anbauen oder breite latschen draufkloppen, läuft das auch bei mir wirklich dezent und eher „getarnt“ ab. Zugegeben eine Zoe käme mir aber auch nicht ins Haus, weil ich die Hütte so würg finde.

Der Poli passt auch nach einem Jahr immer noch sehr gut zu mir. Das sah z.B. beim Tesla oder diversen Audis immer anders aus. Allerdings finde ich die neue Modelle auch schon zu viel des Guten. Einzig einen breiten statt länglichen Bildschirm und etwas mehr Rechenpower fehlen mir :).